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Australian Open: Djokovic-Karikatur ruft wüste Beleidigungen und Hinweis auf Terror-Anschlag hervor

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Australian Open: Djokovic-Karikatur ruft wüste Beleidigungen und Hinweis auf Terror-Anschlag hervor

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Djokovic-Karikatur sorgt für Ärger

Djokovic-Karikatur sorgt für Ärger

Nach dem Urteil im Fall Djokovic droht dem Serben erneut die Abschiebung aus Australien, die Australian Open könnte er damit vergessen. Eine Karikatur sorgt für Ärger.
Novak Djokovic wurde kurz vor Turnierstart vom australischen Einreiseminister das Visum für Australien entzogen, dadurch sind sogar zukünftige Australian-Open-Teilnahmen gefährdet.
. SPORT1
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von SPORT1

Drei Tage vor Beginn der Australian Open hat der australische Einwanderungsminister Alex Hawke das Visum des serbischen Tennisprofis Novak Djokovic für ungültig erklärt - erneut droht dem Serben damit die Abschiebung und das Aus für die Australian Open. (BERICHT: So lang muss Djokovic noch zittern)

Noch kämpfen die Anwälte von Djokovic für einen Verbleib Down Under - unterdessen gibt es aber neuen Ärger.

Der Karikaturist der australischen Zeitung The Age sorgte mit einem Bild auf Twitter für Wirbel. Gerade bei Djokovic-Fans und Unterstützern kam die Karikatur erwartungsgemäß überhaupt nicht gut an.

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Das Bild zeigt Hawke, der ein Blatt mit der Aufschrift ‚Visa‘ zerreißt.

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Dabei sitzen der Einwanderungsminister und Djokovic in einem brennenden Müllcontainer, der offenbar die komplett absurde Gesamtsituation darstellen soll.

Der Hinweis „Vorteil, Geimpfte“ zielt auf den ungeimpften Tennis-Star ab, dessen Umgang mit Corona und Ungereimtheiten mit einer Infektion in den letzten Tagen für massiven Wirbel gesorgt hatte.

Wüste Beleidigungen und Verweis auf Anschlag

Die Karikatur rief alleine unter dem Tweet heftige Reaktionen hervor.

Neben wüsten Beleidigungen gegen den Künstler und seine Familie verwies ein User mit der Aussage „Hallo, Charlie Hebdo“ auch auf den Terror-Anschlag auf das Satire-Magazin in Paris.

Am 7. Januar 2015 hatten islamistische Attentäter bei ihrem Angriff auf die Redaktion insgesamt zwölf Menschen getötet. Hintergrund des Anschlags war Erkenntnissen zufolge, dass Charlie Hebdo eine Mohammed-Karikatur abgedruckt hatte.

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