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Tennis: Daniil Medwedew verliert wegen Rafael Nadal Nummer eins wieder an Novak Djokovic

Kurios! Djokovic kampflos wieder Nummer 1

Novak Djokovic steht erstmals seit Februar 2020 nicht mehr an der Spitze der ATP-Weltrangliste. Aber für Daniil Medwedew ist es nur ein kurzes Vergnügen - dank eines alten Rivalen des Serben.
Daniil Medwedew reflektierte nach seinem Einzug ins Halbfinale von Acapulco die Ereignisse des Tages. Die künftige Nummer eins der Weltrangliste gab an, eine Achterbahn der Gefühle gehabt zu haben.
Novak Djokovic steht erstmals seit Februar 2020 nicht mehr an der Spitze der ATP-Weltrangliste. Aber für Daniil Medwedew ist es nur ein kurzes Vergnügen - dank eines alten Rivalen des Serben.

Schneller zurück als gedacht!

Das dürfte sich Novak Djokovic beim Blick auf die ATP-Weltrangliste denken. Nach seiner insgesamt 361. Woche als Nummer eins muss der Serbe, der im Februar 2020 von Rafael Nadal den Platz an der Sonne übernommen hatte, für Daniil Medwedew weichen. (NEWS: Alles zur ATP)

Allerdings ist der Russe, der sich aufgrund der aktuellen Weltlage nicht über diesen Erfolg freuen kann, noch nicht mal richtig an der Spitze angekommen, da steht auch schon wieder fest, wann er den Thron an Djokovic zurückgeben muss. (BERICHT: Die traurigste Nummer 1 der Geschichte)

Und hier hat ausgerechnet Djokovic‘ alter Rivale Nadal seine Finger im Spiel. Im Halbfinale von Acapulco besiegte der Spanier den neuen Spitzenreiter mit 6:3 und 6:3. In der Nacht krönte sich Nadal zudem zum Turniersieger.

Djokovic kampflos an die Spitze zurück

Damit ist jetzt schon klar, dass Medwedew am 14. März wieder die Nummer eins verliert. Dann verliert der 26-Jährige 250 Punkte von seinem letztjährigen Sieg in Marseille. (SERVICE: Die ATP-Weltrangliste)

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Da Medwedew nach seinem Halbfinal-Aus in Acapulco jedoch mit 8.615 Punkten nur 150 Zähler vor Djokovic (8.465) lag, kehrt der Serbe an diesem Tag kampflos an die Nummer eins zurück. (SERVICE: Der ATP-Kalender)

Daniil Medwedew war die erste Nummer eins seit 2004, die nicht Roger Federer, Rafael Nadal, Novak Djokovic oder Andy Murray heißt. Andy Roddick war der letzte Weltranglistenerste, der nicht Teil der „Big Four“ ist.