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50 Millionen Pfund: Preisgeldrekord in Wimbledon

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50 Millionen Pfund: Preisgeldrekord in Wimbledon

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Wimbledon: Preisgeld in neuen Sphären

Der All England Club in Wimbledon steigert erneut die Dotierung für das Rasen-Highlight. Auch die Rollstuhlspieler profitieren.
Carlos Alcaraz nach dem Sieg in Wimbledon
Carlos Alcaraz nach dem Sieg in Wimbledon
© IMAGO/Paul Zimmer
. SID
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von SID
Der All England Club in Wimbledon steigert erneut die Dotierung für das Rasen-Highlight. Auch die Rollstuhlspieler profitieren.

Preisgeldrekord in Wimbledon: Das älteste Tennisturnier der Welt im Südwesten Londons schüttet in diesem Jahr so viel Geld wie nie zuvor aus. 50 Millionen Pfund (ca. 59,16 Millionen Euro) bekommen die Spielerinnen und Spieler, das ist eine Steigerung von 11,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Alleine die Sieger der Einzelwettbewerbe dürfen sich auf 2,7 Millionen Pfund (ca. 3,19 Millionen Euro) freuen.

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Stolz ist der ausrichtende All England Lawn Tennis Club zudem auf das Preisgeld für die Rollstuhlwettbewerbe, das zum ersten Mal eine Millionen Pfund (ca. 1,18 Millionen Euro) beträgt. "Aufgrund der wachsenden Popularität des Rollstuhltennis' in Wimbledon werden die Einzel- und Doppelfelder auf 16 Spieler und acht Paarungen erweitert", teilte der All England Club mit.

Alcaraz Titelverteidiger bei den Herren

Die 137. Ausgabe der Championships an der Church Road im Vorort Wimbledon findet vom 1. bis zum 14. Juli statt. Titelverteidiger sind der Spanier Carlos Alcaraz und die Tschechin Marketa Vondrousova. In den vergangenen zehn Jahren hat sich das Preisgeld in Wimbledon verdoppelt.

Zum Vergleich: Bei den French Open und den Australian Open konnten die Profis in diesem Jahr jeweils ca. 53 Millionen Euro verdienen. Die US Open schütteten im vergangenen Jahr 59,6 Millionen Euro aus.