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Siegemund gegen das Publikum: "Unangenehme Geschichte"

Siegemund hadert wegen Publikum

Die letzte verbliebene deutsche Tennisspielerin bei den Australian Open bekommt es mit einer Lokalmatadorin zu tun. Am frühen Donnerstagmorgen deutscher Zeit.
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Die letzte verbliebene deutsche Tennisspielerin bei den Australian Open bekommt es mit einer Lokalmatadorin zu tun. Am frühen Donnerstagmorgen deutscher Zeit.

Nach ihrem Mega-Comeback in der ersten Runde ist Laura Siegemund die letzte im Turnier verbliebene deutsche Tennisspielerin bei den Australian Open. Am Donnerstag muss die Metzingerin schon am frühen Morgen deutscher Zeit (ab 3 Uhr MEZ) ran. Mit ihrer Aufgabe in der zweiten Runde ist Siegemund allerdings nicht ganz glücklich.

„Gegen Australier ist es nicht schön. Da habe ich schon einmal die zweite Runde verloren“, sagte die 37-Jährige vor ihrem Duell mit der Qualifikantin Maddison Inglis. „Es ist schwierig, weil die Fans wirklich gigantisch sind. Das ist schon eine unangenehme Geschichte.“

Dennoch geht Siegemund favorisiert in die Partie gegen die Nummer 168 der Welt. Nicht zuletzt, weil ihr gegen die gesetzte Ljudmila Samsonowa in der ersten Runde ein beeindruckendes Comeback gelungen war. Trotz eines Rückstands von 0:6, 2:5 und 15:30 und zweier Matchbälle ihrer Kontrahentin drehte Siegemund die Partie noch zu ihren Gunsten.