Grand Slams>

Wimbledon: Bei Serena Williams bleiben Zweifel vor ihrem Comeback

Williams hat Zweifel an ihrem Start

Serena Williams kehrt nach vier Jahren zu Wimbledon zurück - und ist trotz Wild Card vor dem Auftakt am Dienstag noch unsicher.
Boris Becker analysiert im Podcast "Becker Petkovic" die sportlichen Aussichten von Serena Williams bei ihrem Wimbledon-Comeback und dämpft dabei übertriebene Erwartungen auf den Turniersieg.
Serena Williams kehrt nach vier Jahren zu Wimbledon zurück - und ist trotz Wild Card vor dem Auftakt am Dienstag noch unsicher.

Serena Williams steht in Wimbledon vor einem Comeback, das es in dieser Form seit vier Jahren nicht mehr gab. Die 44-jährige US-Amerikanerin trifft am Dienstag in der ersten Runde auf die Australierin Maya Joint. Für Williams ist es der erste Grand-Slam-Einzelauftritt seit ihrem Abschied vor vier Jahren.

Auf Rasen hatte sich die siebenmalige Wimbledon-Siegerin zuvor bereits über Doppel-Einsätze in Queen’s und in Berlin herangetastet. Wimbledon setzte ihr Erstrundenmatch für Dienstagabend auf dem Centre Court an. Williams war per Wild Card ins Hauptfeld gerutscht.

Vor ihrem Start schilderte Williams, dass die Rückkehr ins All England Club bei ihr zunächst keine große Gefühlswelle ausgelöst habe: Sie habe „schon ein paar Wochen“ auf Gras gespielt. Auch die Entscheidung fürs Einzel fiel ihr bis kurz vor knapp schwer. (Wimbledon 2026 täglich im LIVETICKER)

„Ich hatte bis Montag Zeit, mich zu entscheiden. Ich war mir nur bis zu diesem Moment nicht sicher“, sagte Williams. „Ehrlich gesagt bin ich mir selbst jetzt nicht sicher, aber wir werden sehen.“

Wenn du hier klickst, siehst du Spotify-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von Spotify dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
IMMER AKZEPTIEREN
EINMAL AKZEPTIEREN

Neue Erwartungen vor dem Auftakt

Für Dienstag kündigte Williams dennoch eine andere Herangehensweise an als früher in ihrer Karriere. Ihre Erwartungen seien „zum ersten Mal“ deutlich anders, erklärte die 44-Jährige. Sie wolle vor allem genießen, „da draußen“ zu sein – gegen die 20 Jahre alte Joint, die im Erstrunden-Duell erstmals auf Williams trifft.