Titelverteidiger Carlos Alcaraz spürt vor seinem mit Spannung erwarteten Comeback bei den US Open eine gewisse Nervosität. „Ich muss meinen Leuten vertrauen, die mir sagen, dass alles gut wird“, erklärte der Spanier vor dem Start des letzten Grand Slams des Jahres in New York: „Ich muss einfach 100 Prozent geben und versuchen, mich von dieser Angst fernzuhalten.“
Alcaraz vor Comeback nervös: "Von dieser Angst fernhalten"
Alcaraz offenbart Comeback-Angst
Alcaraz stand bereits im Mixed-Wettbewerb an der Seite von Serena Williams erstmals seit dem 14. April wieder auf dem Court. Aufgrund einer Handgelenksverletzung hatte der siebenmalige Grand-Slam-Sieger unter anderem die French Open und Wimbledon verpasst. Bei dem am Sonntag beginnenden Einzel in Flushing Meadows ist der 23-Jährige hinter Alexander Zverev an Position zwei gesetzt.
Alcaraz kehrt bei US Open zurück
Er müsse „wieder ein Gefühl für den Wettkampf bekommen – das ist eine echte Bewährungsprobe“, sagte Alcaraz, der sich in einer guten Verfassung sieht: „Ich fühle mich großartig, es hat mir sehr geholfen, zu wissen, dass alles nur in meinem Kopf ist.“
In der ersten Runde bekommt es Alcaraz mit dem Russen Roman Safiullin zu tun. Im vergangenen Jahr hatte er Jannik Sinner im Finale bezwungen. Der Weltranglistenerste aus Italien hat seine Teilnahme diesmal verletzungsbedingt abgesagt.