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Rätsel um Alcaraz vor den US Open

Rätsel um Alcaraz

Carlos Alcaraz will nach seiner Verletzungspause bei den US Open wieder zu alter Stärke zurückfinden. Der Trainingsplan des Spaniers wirft jedoch Fragen auf.
Carlos Alcaraz feiert nach langer Verletzungspause ausgerechnet bei den US Open sein Comeback. Boris Becker und Andrea Petkovic diskutieren im Podcast, ob der Zeitpunkt für den Spanier zu früh kommt.
Carlos Alcaraz will nach seiner Verletzungspause bei den US Open wieder zu alter Stärke zurückfinden. Der Trainingsplan des Spaniers wirft jedoch Fragen auf.

Vor dem Start der US Open bangt die Tenniswelt um ihre Topstars. Nachdem mit Jannik Sinner die Nummer eins der Welt bereits verletzt absagen musste, bleibt auch die Situation von Carlos Alcaraz weiter fester Bestandteil der Gerüchteküche. Der Spanier ist nach vier Monaten Pause wegen seiner Handgelenksverletzung zurück in New York, doch sein zuletzt auffällig zurückhaltender Trainingsrhythmus nährt Spekulationen über seinen tatsächlichen Zustand. (US Open 2026 täglich im LIVETICKER)

Wie die Gazzetta dello Sport berichtet, ließ Alcaraz am Mittwoch nach der Mixed-Niederlage mit Serena Williams eine Trainingseinheit aus. Einen Tag später stand der 23-Jährige zwar wieder auf dem Platz, absolvierte die Einheit jedoch hinter verschlossenen Türen. Als Grund gilt auch das schlechte Wetter, das den Ablauf vor Ort beeinflusst.

Alcaraz nach Handgelenksverletzung zurück bei den US Open

Das Training soll zudem eher locker gewesen sein, ohne große Intensität. Das kann in der normalen Steuerung nach körperlichen Problemen liegen, klarer wird das Bild dadurch aber nicht. Zumal Alcaraz am Freitag nicht im offiziellen Plan für die gemeldeten Trainingseinheiten auftauchte, was zumindest Fragen offenlässt.

Dass Alcaraz nicht gelistet ist, bedeutet nicht automatisch, dass er gar nicht trainiert. Naheliegend ist, dass er erneut indoor arbeitet – abgeschirmt und unabhängig vom Wetter. Ungewöhnlich wäre es trotzdem: Alcaraz gilt als Spieler, der seine Einheiten gern draußen und im direkten Kontakt mit den Fans durchzieht.

Sportlich wartet auf die Nummer drei der ATP-Weltrangliste zum Auftakt direkt ein unangenehmer Prüfstein: der Russe Roman Safiullin. Kein Gegner, der nach langer Matchpause als idealer Belastungstest gilt. Gerade in einem Grand Slam kann ein Start mit Unsicherheit schnell teuer werden.

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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.