Er hat es schon wieder getan: Corentin Moutet hat bei den US Open einen denkwürdigen Auftritt hingelegt. Der Franzose wollte sein Erstrundenmatch gegen den Australier Dane Sweeny beim Stand von 0:2 in Sätzen und 0:3 im dritten Satz wegen einer Handgelenksverletzung beenden, durfte dies aber zunächst nicht.
US Open: Er darf erst nicht aufgeben! Kuriose Szenen um Tennis-Rüpel Moutet
Kuriose Szenen um Tennis-Rüpel
Der Stuhlschiedsrichter verweigerte ihm die sofortige Aufgabe. Hintergrund: Nach ATP-Regularien muss bei einer Aufgabe wegen Krankheit oder Verletzung erst eine Untersuchung durch einen Physiotherapeuten oder den Turnierarzt erfolgen. (US Open 2026 täglich im LIVETICKER)
US Open: Wutausbruch! Moutet zerhackt Schläger
Moutet und Sweeny gingen gemeinsam zur Bank, der Unparteiische ließ einen Supervisor kommen. Der Supervisor verwies ebenfalls auf die notwendige medizinische Beurteilung. Moutet, der darauf bestand, keinen Betreuer zu benötigen, erhielt schließlich doch die Freigabe zur Aufgabe.
Sportlich lief es für den Weltranglisten-62. zuvor schon nicht sonderlich gut. Im zweiten Satz kassierte Moutet nach einem Wutausbruch eine Strafe wegen „Racket Abuse“, nachdem er seinen Schläger zerschmettert hatte.
Nach dem Match erklärte Moutet seine Entscheidung mit anhaltenden Problemen am Handgelenk. „Es ist mein Handgelenk, es macht mir zu schaffen, es will einfach nicht weggehen – trotz aller Mühe, die ich investiert habe“, sagte der 27-Jährige: „Ich weiß nicht wirklich, was ich dazu sagen soll, es tut schon lange weh.“
Moutet ist auf der Tour für seine Ausraster bekannt und hat in der Vergangenheit schon für einige kuriose Momente gesorgt. Im Mai kam es dieses in Jahr in Hamburg zu einem skurrilen Hosen-Eklat um den Franzosen.
Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.