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Reinier-Abgang? Das sagt Zorc

Reinier-Abgang? Das sagt Zorc

Mittelfeldspieler Reinier kommt in Dortmund kaum zum Zug. Der Ronaldo-Klub erwägt nun offenbar einen Transfer, BVB-Sportdirektor Michael Zorc nimmt Stellung.
Borussia Dortmund kommt unter Edin Terzic immer besser in die Spur. Auch der Runde im CHECK24 Doppelpass gefällt die "spielerische Leichtigkeit" des neuen BVB.
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von SPORT1

Reinier spielt bei Borussia Dortmund kaum eine Rolle.

Lediglich acht Kurzeinsätze stehen für ihn zu Buche. Dabei sollte der Brasilianer beim BVB Spielpraxis sammeln und wurde dafür von Real Madrid bis 2022 an den Bundesligisten verliehen. 

Nun steht offenbar das vorzeitige Ende der Leihe an. Laut der spanischen Tageszeitung ABC hat Ronaldo bei den Königlichen nach einer Leihe von Reinier gefragt.

Ronaldo ist bei Real Valladolid der Präsident und mit Real-Boss Florentino Perez befreundet. Die Zeitung berichtet, dass die Chancen für Valladolid gut sind. Auch Real-Trainer Zinedine Zidane will laut ABC, dass Reinier andernorts Spielpraxis sammelt. Das 18 Jahre alte Supertalent soll ebenfalls eine Rückkehr nach Spanien bevorzugen. 

Zorc schließt Wechsel nicht aus

Bei SPORT1 äußerte sich Sportdirektor Michael Zorc am Sonntagnachmittag zur Zukunft des 18-Jährigen: "Wir haben nun mal eine sehr große Konkurrenz in der Offensive. Wir möchten ihn grundsätzlich nicht abgeben. Natürlich werde ich mir aber alles anhören. Wenn jemand unzufrieden ist, weil er zu wenige Einsätze hat, dann unterhält man sich. Wir selbst werden aber nicht initiativ aktiv."

Ob Reinier noch in der Winterpause den BVB verlassen wird, ist demnach unklar - auszuschließen ist es aber keinesfalls.