Anzeige

Rekordtransfer verlässt Freiburg

Rekordtransfer verlässt Freiburg

Nach nur einem Jahr verlässt Baptiste Santamaria den SC Freiburg schon wieder. Ersatz für den Rekordtransfer soll zeitnah kommen.
Bielefeld und Freiburg trennen sich zum Auftakt torlos. DSC-Torwart Stefan Ortega bringt die Gäste mit einer ganzen Reihe an Paraden zur Verzweiflung.
. SPORT1
von SPORT1
17.08.2021 | 12:27 Uhr

Nur ein Jahr nach seiner Verpflichtung für die Freiburger Rekordsumme von rund zehn Millionen Euro verlässt Baptiste Santamaria den Sport-Club schon wieder. (Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)

Wie die Freiburger am Dienstagmittag bestätigten, wechselt der 26 Jahre alte Mittelfeldspieler zurück in seine Heimat zum französischen Europapokal-Teilnehmer Stade Rennes.

Wenn du hier klickst, siehst du Twitter-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von Twitter dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
IMMER AKZEPTIEREN
EINMAL AKZEPTIEREN

“Baptiste ist relativ kurzfristig mit dem Wunsch an uns herangetreten, mit seiner Familie zurück in die französische Heimat wechseln zu können. Wir haben uns nach schwieriger Gesamtabwägung dazu entschlossen, den Transfer aufgrund seiner persönlichen Situation und stimmiger finanzieller Rahmenbedingungen zu ermöglichen”, sagte Freiburgs Vorstand Jochen Saier.

SC Freiburg plant Ersatz für Rekordtransfer Santamaria

Zugleich stellte er baldigen personellen Ersatz in Aussicht: “Für uns war klar, dass wir diesem Wechsel nur zustimmen, wenn wir die Position im zentralen Mittelfeld gleichwertig ersetzen können. Hierzu befinden wir uns in finalen Gesprächen.”

Santamaria bestritt nach seinem Wechsel von SCO Angers insgesamt 33 Pflichtspiele für den Sport-Club, in denen er ein Tor erzielte und zwei weitere vorbereitete. Über die Höhe der Ablösesumme machte der Verein keine Angaben, sie soll bei rund 14 Millionen Euro liegen.