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Transfermarkt: Juwel Leonardo Voncic vom 1. FC Nürnberg wird von der halben Bundesliga gejagt

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Transfermarkt: Juwel Leonardo Voncic vom 1. FC Nürnberg wird von der halben Bundesliga gejagt

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Die halbe Liga jagt dieses Juwel

Die halbe Liga jagt dieses Juwel

Leonardo Vonic ist beim 1. FC Nürnberg nach einer starken U19-Saison zu den Profis befördert worden. Ob der Angreifer bleibt, ist allerdings fraglich. Große Klubs haben ihre Fühler bereits nach ihm ausgestreckt.
Der FC Schalke krönt sich in Nürnberg zum Zweitligameister. Rodrigo Zalazar sorgt mit einem irren Traumtor für Aufsehen.
Christopher Michel
Christopher Michel

Leonardo Vonic war Schlüsselspieler bei der U19 des 1. FC Nürnberg.

Mit 16 Treffern führte er die Franken auf Platz zwei – punktgleich (allerdings das schlechtere Torverhältnis) mit Meister FC Augsburg. Der Angreifer wird die am 13. Juni startende Vorbereitung bei den Profis absolvieren. Ob Vonic dann überhaupt noch da ist? (NEWS: Alle News und Gerüchte vom Transfermarkt)

Vonic bei der halben Bundesligisten auf dem Zettel

Die halbe Bundesliga hat Vonic SPORT1-Informationen zufolge auf dem Zettel.

Bayer Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, die TSG Hoffenheim, der SC Freiburg und der VfB Stuttgart haben das große Talent auf dem Zettel.

Auch die ausländischen Klubs schlafen nicht, Benfica Lissabon und der FC Porto haben ihre Fühler ebenfalls nach dem 18-Jährigen ausgestreckt. (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)

Laufstarker Leader, Erinnerungen an Thomas Müller

Vonic gilt als starker Charakter, bereits in jungen Jahren präsentiert sich der gebürtige Darmstädter als Leadertyp.

Er ist laufstark, in seinen Bewegungen à la Thomas Müller etwas unkonventionell. Vonic weiß, wo das Tor steht, er ist beidfüßig und dynamisch. Luft nach oben hat der Stürmer in Sachen Kopfballspiel und Körperlichkeit, er muss an seinem Körper arbeiten und Muskelmasse draufpacken.

Debüt in der U19-Nationalmannschaft gefeiert

Seine Qualitäten sind aber nicht nur anderen Teams, sondern auch dem deutschen U19-Trainer Hannes Wolf aufgefallen.

Vonic feierte gegen Dänemark (0:1) am 11. Mai sein Debüt und durfte sofort 90 Minuten mitwirken. Sein Kontrakt in Nürnberg läuft noch bis 2024.

Nach der Vertragsverlängerung im Winter sagte Vonic noch: „Ich habe hier in den vergangenen beiden Jahren bereits eine gute Entwicklung hinter mir und weiß, dass mein Weg beim 1. FC Nürnberg noch lange nicht zu Ende ist.“

Möglicherweise hat die starke Saison zu einem Umdenken geführt. Rund 300.000 bis 500.000 Euro müsste ein neuer Klub für ihn hinlegen. Benfica oder Porto könnten auch mit einem Leih-Modell liebäugeln.

Vonic jedenfalls steht bei vielen Vereinen auf dem Zettel und kann im Profi-Bereich möglicherweise schon bald noch weiter auf sich aufmerksam machen.

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