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Kolo-Muani: Alles spricht für Frankfurt-Verbleib! Irre Wende in Transferposse mit PSG

Kolo Muani muss wohl bleiben

Trotz Streiks und öffentlicher Wechselforderungen muss Randal Kolo Muani wohl bei Eintracht Frankfurt bleiben. Eine Einigung mit PSG kommt aller Voraussicht nach nicht zustande.
Kolo Muani ist dabei sich in Richtung Paris Saint-Germain zu streiken. Diesen Weg gingen vor ihm auch einige andere Stars.
Trotz Streiks und öffentlicher Wechselforderungen muss Randal Kolo Muani wohl bei Eintracht Frankfurt bleiben. Eine Einigung mit PSG kommt aller Voraussicht nach nicht zustande.

Unglaubliche Wende in der Transferposse um Randal Kolo Muani!

Nach SPORT1-Informationen sieht kurz vor Ende des Transferfensters am Freitagabend alles danach aus, als müsste der französische Stürmer trotz des wochenlangen Buhlens von Paris Saint-Germain in Frankfurt bleiben.

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Eine mehr als brisante Entwicklung, nachdem Kolo Muani zuletzt öffentlich in einem nicht abgesprochenen Interview seinen Abgang forciert hatte, tags darauf dem Training fernblieb und am Donnerstag beim entscheidenden Playoff-Spiel um die Teilnahme an der Europa Conference League gegen Levski Sofia fehlte.

Kolo Muani: Nie werthaltiges offizielles PSG-Angebot

Wie SPORT1 erfuhr, gab es nie ein werthaltiges offizielles PSG-Angebot, das auch nur annähernd an die von Frankfurter Seite angestrebten 100 Millionen Euro herangereicht hätte.

Trotz aller kolportierten Offerten aus Paris ging bislang nur ein einziges offizielles Angebot in Höhe von rund 65 Millionen Euro in Frankfurt ein. Kolo Muani war im vergangenen Sommer ablösefrei vom FC Nantes an den Main gewechselt, sein Vertrag in Frankfurt läuft noch bis 2027.

Möglicher Ekitiké-Tausch im Fokus

Um einem Wechsel des 24-Jährigen zuzustimmen, hätten für die Eintracht-Verantwortlichen drei entscheidende Faktoren erfüllt sein müssen: eine passende Ablöse für Kolo Muani sowie ein qualitativ hochwertiger Ersatz für den 23-Tore-Mann der Vorsaison - und obendrein hätte dieser ins Frankfurter Gehaltsgefüge passen müssen.

Zwar fand die SGE den in einem möglichen Tausch angebotenen Hugo Ekitiké sehr interessant, der 21 Jahre junge Mittelstürmer hätte in Sachen Gehalt aber die Frankfurter Möglichkeiten deutlich gesprengt.