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Transferfenster geschlossen: Diese Länder können noch zuschlagen

Diese Ligen können noch zuschlagen

Das Sommer-Transferfenster ist in den europäischen Ländern nun geschlossen. Dennoch droht den Top-Klubs weiterhin Gefahr, denn in anderen Nationen können die Teams noch nachbessern.
Das Transferfenster schließt und der Deadline-Day behielt einige Blockbuster bereit. Teams wie der FC Barcelona, Manchester City und auch der FC Bayern waren bis ganz zum Schluss tätig. Wer sich mit welchen Spielern verstärkt hat, erklärt euch SPORT1 Moderator Jonas Bellermann.
Das Sommer-Transferfenster ist in den europäischen Ländern nun geschlossen. Dennoch droht den Top-Klubs weiterhin Gefahr, denn in anderen Nationen können die Teams noch nachbessern.

Nach einem brisanten Deadline-Day mit vielen spektakulären Wendungen auf dem Transfermarkt ist das aktuelle Fenster nun geschlossen. Damit können in den europäischen Top-Ligen keine Profis mehr verpflichtet werden.

Doch komplette Planungssicherheit haben die Teams damit noch nicht. Schließlich können die Teams aus 55 Ligen weltweit noch neue Spieler unter Vertrag nehmen.

Besonders brisant ist dabei die Tatsache, dass die neureichen Saudi-Klubs noch neue Kicker verpflichten können. Bis zum 7. September haben sie noch die Möglichkeit, ihre Teams zu verstärken. Unter anderem um Bayern-Stürmer Eric-Maxim Choupo-Moting gab es zuletzt entsprechende Gerüchte.

Transfer-Fenster in Schweiz, Belgien und Co. noch geöffnet

Aber auch auf europäischen Boden können Teams noch zugreifen. In der Schweiz ist es ebenfalls bis zum 7. September noch möglich, Verpflichtungen zu tätigen, während in Belgien bereits tags zuvor das Fenster schließt.

Auch Mannschaften aus Kroatien (Deadline: 8. September), Griechenland (11. September) und Russland (14. September) halten weiterhin Ausschau, nach möglichen Verstärkungen.

Im Jemen ist es derweil erst seit Monatsanfang erlaubt, neue Profis verpflichten. Das Ende des dortigen Fensters endet erst am 23. November.