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Juwel des FC Bayern vor Abschied

Bayern-Juwel vor Abschied

Bayern-Juwel Wisdom Mike zieht es wohl nach Belgien. Medienberichten zufolge ist der Deal auf der Zielgeraden.
Wisdom Mike verlässt wohl den FC Bayern. Den 17 Jahre alten Flügelspieler soll es nach Belgien ziehen.
Bayern-Juwel Wisdom Mike zieht es wohl nach Belgien. Medienberichten zufolge ist der Deal auf der Zielgeraden.

Beim FC Bayern bahnt sich der nächste Abgang an. Nach übereinstimmenden Medienberichten wird Wisdom Mike den deutschen Rekordmeister verlassen und zu Club Brügge nach Belgien wechseln.

Der 17 Jahre alte Flügelspieler soll bei Brügge einen Vertrag ohne Rückkaufoption unterschreiben. Wie Sky berichtet, reist Mike bereits am Dienstag nach Belgien, um den Medizincheck zu absolvieren. Die feste Ablösesumme liege bei fünf Millionen Euro – hinzu kämen Boni sowie eine Weiterverkaufsbeteiligung für künftige Transfers.

Mike kommt aus der Jugend des FC Bayern. Im September 2025 gab der deutsche U17-Nationalspieler beim Bundesliga-Sieg gegen Werder Bremen (4:0) sein Debüt für die Profis. Seitdem absolvierte er vier weitere Pflichtspiele, darunter auch eine Partie in der Champions League gegen Club Brügge (4:0).

Mike nicht im Bayern-Kader

Zuletzt bremste Mike eine Hüftverletzung aus. Seit Juli trainiert er wieder mit den Profis, verzichtete aber jüngst auf die Asien-Tour. Beim Supercup in Dortmund stand er nicht im Kader. Stattdessen war er Anfang August für Bayern II zum Einsatz gekommen.

In Brügge würde Mike erneut Champions League spielen. Der belgische Klub ist mit drei Liga-Siegen in die Saison gestartet und thront an der Spitze der Tabelle.

Über die Dauer des Vertrages gibt es unterschiedliche Angaben. Während Transfer-Journalist Sacha Tavolieri von einem Fünfjahresvertrag berichtet, wird Mike laut Sky nur einen Vertrag bis 2029 unterschreiben.

Mike wäre bereits der elfte Bayern-Abgang in diesem Sommer. Sicher weg sind Noel Aséko, Daniel Peretz, Alexander Nübel, Jonah Kusi-Asare, Maurice Krattenmacher, Lovro Zvonarek, Armindo Sieb, Leon Goretzka, Raphael Guerreiro und Nicolas Jackson.