Italiens Rekordmeister Juventus Turin ist in den Poker um Freiburgs Noah Atubolu eingestiegen, das berichtete Sky am Montag. Darüber hinaus sei auch Olympique Marseille mittlerweile an einer Verpflichtung des 24-Jährigen interessiert.
Atubolu-Poker geht weiter: Jetzt bietet ein Rekordmeister mit
Neuer Interessent für Atubolu?
Klarheit fehlt bisher jedoch bei beiden Vereinen. Damit bleibt auch die Situation des Torhüters bei den Breisgauern speziell. Bereits zum Ende der abgelaufenen Saison hinterlegte er bei seinem Jugendklub den Wechselwunsch, woraufhin Freiburg mit Mio Backhaus zügig einen Nachfolger verpflichtete.
Aktuell stehen also zwei potenzielle Stammtorhüter im Kader des Europa-League-Finalisten. Beide Seiten sind jedoch weiter gewillt, den Transfer noch über die Bühne zu bringen. Atubolu prüfe derzeit noch seine Optionen, heißt es bei Sky weiter. Neben Marseille und Juventus gilt die Premier League weiterhin als Wunsch des Keepers.
Bis auf Weiteres gehört der 22-malige U21-Nationalspieler noch zum Trainingskader des SCF. Der Umgang zwischen allen Seiten leidet wohl nicht unter den Spekulationen: „Beide Seiten gehen bis jetzt total fair miteinander um“, erklärte Kapitän Christian Günter zuletzt.