Stellt Manchester City die Weichen für eine neue Ära im Mittelfeld? Der bisherige Taktgeber Rodri steht vor einem Wechsel zum FC Barcelona, ein Erbe des spanischen Weltmeisters soll gefunden sein. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge ist Manchester City bereit, rund 100 Millionen Euro Ablöse zu investieren.
Zahlt Manchester City 100 Millionen für den Rodri-Erben?
City kurz vor 100-Millionen-Hammer?
Der angebliche Wunschspieler Ayyoub Bouaddi spielt noch in Lille und gilt mit 18 Jahren als eines der größten Talente des Weltfußballs. Laut den Berichten soll sich City mit dem 18 Jahre alten Marokkaner bereits auf einen Transfer geeinigt haben. Lediglich die Vereine müssten noch zusammenfinden. Im Raum steht bislang eine Ablöse von 99,5 Millionen Euro.
Holt Manchester City einen Teenager für 100 Millionen?
Bouaddi, der in Frankreich geboren wurde und bis zur U21 noch für die Franzosen gespielt hatte, konnte bereits viel Erfahrung in jungen Jahren sammeln. Bouaddi bestritt 96 Pflichtspiele für seinen Jugendverein Lille und lief zehn Mal in der Europa League auf. Auch neun Einsätze in der Champions League stehen schon zu Buche.
Lille will seinen Teenager übrigens keinesfalls ohne Gegenwehr abgeben. Präsident Olivier Létang sagte gegenüber Get French Football News vor einer Woche noch: „Ich habe Ihnen beim letzten Mal gesagt, dass ich glaube, dass Ayyoub bleiben wird, und dabei bleibe ich auch.“
Er fügte an: „Die Idee bleibt dieselbe: eine konkurrenzfähige Mannschaft zu haben. Wenn Klubs am Ende des Transferfensters für eine bestimmte Position anfragen und wir nicht in der Lage sind, Ersatz zu holen, werden wir den Deal nicht machen.“
Létang gab auch zu Protokoll, dass Bouaddi gar keine großen Wechselabsichten habe. „Wir stehen in regelmäßigem Kontakt mit Ayyoub; er hat es nicht eilig zu gehen, er möchte auch sehr gern hier bleiben. Wenn man 18 ist und bei einem Klub wie LOSC die Möglichkeit hat, eine große Anzahl an Spielen zu absolvieren – einschließlich in der Champions League –, fragt man sich natürlich: Warum sollte ich jetzt gehen?“