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Basketball: Fiebich kritisiert geringe Löhne für Frauen

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Fiebich kritisiert geringe Löhne

Die Nationalspielerin will im Winter für ein zusätzliches Gehalt in Europa spielen.
02:34 | Big in New York! Das deutsche WNBA-Duo im Interview
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Im exklusiven SPORT1-Doppel-Interview mit Nyara Sabally und Leonie Fiebich, sprechen die deutschen WNBA-Spielerinnen von New York Liberty und Olympia-Teilnehmerinnen über ihre Titelambitionen und ein Schwesternduell.
SID
Die Nationalspielerin will im Winter für ein zusätzliches Gehalt in Europa spielen.

Basketball-Nationalspielerin Leonie Fiebich hat nach ihrem Titelgewinn mit New York Liberty in der WNBA die niedrigen Löhne in der US-Frauenliga angeprangert.

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„Als Rookie in der WNBA verdient man aktuell wirklich wenig“, sagte Fiebich der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ): „Das zwingt viele von uns, zusätzlich in Europa zu spielen, um über die Runden zu kommen. Wir leisten dieselbe harte Arbeit wie die Männer, aber am Ende kommt für uns viel weniger dabei heraus.“

Geringes Gehalt: Fiebich will in Europa spielen

Auch die 24-Jährige selbst werde während des Winters "in Europa spielen". Zunächst wolle sie sich nach ihrer erfolgreichen ersten Saison in der WNBA aber "eine Pause" gönnen, erklärte Fiebich: "Bei einer solchen Belastung ist es mental extrem wichtig, zwischendurch durchzuatmen und zu verarbeiten, was gerade passiert ist."

Grundsätzlich fühle sie sich aber in den USA angekommen. Die WNBA sei „eine unglaubliche Plattform“, schwärmte Fiebich, „nicht nur sportlich, sondern auch im Hinblick auf die Wertschätzung, die Frauen im Profisport erfahren“.

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Es sei „sehr cool, Teil dieser Bewegung zu sein und zu sehen, wie der Frauenbasketball mehr Aufmerksamkeit bekommt“.