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WNBA: Sabally-Wechsel sorgt für Staunen

Sabally-Wechsel löst Staunen aus

Künftig wird Satou Sabally für New York Liberty auflaufen. Für 23 Prozent der General Manager kam der Deal der Berlinerin besonders unerwartet.
Von Phoenix nach New York: Satou Sabally
Von Phoenix nach New York: Satou Sabally
© AFP/GETTY IMAGES/SID/DAVID BERDING
Künftig wird Satou Sabally für New York Liberty auflaufen. Für 23 Prozent der General Manager kam der Deal der Berlinerin besonders unerwartet.

Der Wechsel des deutschen Basketballstars Satou Sabally von Phoenix Mercury zu New York Liberty war für die General Manager der 15 WNBA-Klubs der überraschendste in der abgelaufenen Transferperiode.

Das ist das Ergebnis einer Umfrage der nordamerikanischen Frauen-Profiliga. Für 23 Prozent der Befragten kam der Deal um die Berlinerin besonders unerwartet, es folgten Angel Reese (nach Atlanta) und Alanna Smith (nach Dallas/beide 15 Prozent).

Neben Sabally spielen vier weitere Deutsche in der WNBA

Bei der Frage, welche Verpflichtung den größten Einfluss auf das neue Team haben wird, landete Sabally auf Rang vier (13 Prozent). Vor ihr liegen nur Reese, Gabby Williams (Golden State/beide 27) und Nneka Ogwumike (Los Angeles/20). Titelfavorit ist für die Manager Titelverteidiger Las Vegas Aces (40), direkt dahinter folgt New York (33) vor Atlanta Dream (27).

Sabally (28) hatte zuletzt einen mehrjährigen Vertrag in New York unterschrieben. Die 30. WNBA-Saison beginnt in der Nacht zu Samstag, Liberty trifft auf Connecticut Sun.

Neben Sabally stehen mit ihrer jüngeren Schwester Nyara (Toronto Tempo), Leonie Fiebich (New York), Luisa Geiselsöder und Frieda Bühner (beide Portland Fire) vier weitere Deutsche in der WNBA unter Vertrag.