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NBA sperrt Warriors-Investor lange

NBA sperrt Warriors-Investor lange

Nach seiner Auseinandersetzung mit Kyle Lowry muss Warriors-Investor Mark Stevens eine harte Strafe hinnehmen. Er entschuldigt sich, doch Lowry lehnt diese ab.
NBA, Finals: Zoff mit Lowry - Warriors-Investor erhält Sperre für ein Jahr
NBA, Finals: Zoff mit Lowry - Warriors-Investor erhält Sperre für ein Jahr
© Getty Images
. SPORT1
von SPORT1
am 7. Juni

Die NBA greift hart durch.

Nach der Auseinandersetzung in Spiel drei der NBA-Finals zwischen Raptors-Guard Kyle Lowry und Warriors-Investor Mark Stevens wurde letzterer für ein Jahr gesperrt und muss obendrein noch 500.000 Dollar Strafe zahlen.

Er darf in diesem Zeitraum kein Spiel der Warriors mehr in der Halle besuchen und auch keinem anderen NBA-Spiel vor Ort beiwohnen. Erst zum Start der Saison 2020/21 ist ihm der Zutritt wieder gestartet.

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Stevens hatte Lowry, nachdem dieser, im Versuch den Ball im Spielfeld zu halten, in seiner Nähe gelandet war, geschubst und beschimpft. 

NBA verurteilt Stevens' Verhalten

"Ein Teamvertreter muss die höchsten Maßstäbe bezüglich seines Verhaltens einhalten, und das Benehmen von Mark Stevens war jenseits des akzeptablen und hat keinen Platz in unserer Liga", teilte die NBA in einem Statement mit. 

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Lowry hatte sich schon vor der Sperre zu Stevens geäußert: "Er wirft kein gutes Licht auf die Investorengruppe, die sie haben. Ein Mensch wie er, der seine wahre Klasse zeigt, sollte nicht Teil unserer Liga sein. Dafür gibt es keinen Platz."

Stevens entschuldigt sich

Stevens entschuldigte sich in einem Statement. "Ich übernehme die volle Verantwortung für meine Aktionen letzte Nacht", sagte er und erklärte, dass Lowry dies nicht verdient habe und er versucht habe sich bei den Raptors und Lowry dafür zu entschuldigen.

Doch der Raptors-Guard möchte diese offenbar nicht annehmen. "Ich glaube nicht, dass es dafür einen Grund gibt. Ich kenne ihn nicht und ich will ihn auch nicht kennenlernen. Er zeigte sein wahres Gesicht. Ein Typ wie er, sollte nicht Teil der Liga sein. Das ist meine persönliche Meinung", sagte Lowry.

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Auch NBA-Superstar LeBron James verurteilte den Vorfall via Instagram. Er könne und wolle nicht über diesen Vorfall schweigen und Stevens habe die Regeln "mehr als die Durchschnittsperson, die das Spiel direkt am Spielfeld verfolgt", gekannt, erklärte James.