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Michael Jordan gewinnt vor Gericht

Michael Jordan gewinnt vor Gericht

Chinesische Hersteller machen selten vor geschützten Kleidungsmarken Halt. Basketball-Legende Michael Jordan darf sich vorerst in seinem Recht bestätigt fühlen.
Der Tod von Kobe Bryant erschüttert nach wie vor die Sportwelt. Bei der öffentlichen Trauerfeier hielt auch Michael Jordan eine bewegende Rede und weinte um die NBA-Legende.
Sportinformationsdienst
von Sportinformationsdienst
09.04.2020 | 08:31 Uhr

Basketball-Legende Michael Jordan hat endgültig einen acht Jahre andauernden Markenrechtsstreit mit einer chinesischen Firma gewonnen.

Am 25. September 2001 verkündete Michael Jordan beine NBA-Rückkehr bei den Washington Wizards
MIchael Jordan traf mit den Wizards auch auf Dirk Nowitzki
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Michael Jordan, Karriere, Rücktritt
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Dieser Jordan-Hammer spaltet die Basketball-Welt bis heute

Der beschuldigte Sportbekleidungshersteller darf den Namen des sechsmaligen NBA-Champions künftig weder in der chinesischen Übersetzung noch in lateinischen Buchstaben verwenden. Das entschied der Oberste Gerichtshof Chinas.

Chinesische Jordan-Markenname untersagt, "Jumpman" darf verwendet werden

Die betroffene Firma heißt in Anlehnung an die chinesische Version des Namens Jordan Qiaodan Sports. Dagegen war der heute 57-Jährige mehrfach vorgegangen. Die Verwendung eines Logos, das dem berühmten "Jumpman"-Bild auf den Air-Jordan-Produkten ähnelt, ist der Firma hingegen weiterhin gestattet.

Der Oberste Gerichtshof verwies den Fall jedoch zur Wiederaufnahme des Verfahrens an das staatliche Amt für geistiges Eigentum.