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Spott: Nowitzki berichtet von schwerer Zeit

Spott: Nowitzki berichtet von schwerer Zeit

Dirk Nowitzki gehört zu den besten Basketballern aller Zeiten. Bei einer Podiumsdiskussion verrät er nun, womit er in seiner Jugend zu kämpfen hatte.
Kareem Abdul-Jabbar, Larry Bird, Kevin Durant, Julius Erving, LeBron James, Magic Johnson, Chris Paul, Bill Russell und Dirk Nowitzki – nie zuvor haben so viele NBA-Spieler an einem Kampagnen-Spot mitgewirkt.
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von SPORT1

Er ist der beste deutsche Basketballer aller Zeiten und drückte der besten Basketballliga der Welt über Jahrzehnte seinen Stempel auf. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur NBA)

Doch bevor Dirk Nowitzki zum absoluten Superstar wurde, musste er sich als Kind mit Problemen herumschlagen, die viele Kinder kennen. Nowitzki wurde in der Jugend gehänselt.

„Es war keine einfache Zeit, aber man versucht durchzukommen“, sagte er bei der Vortragsreihe „Menschen in Europa“ der Passauer Neuen Presse über seine Jugendzeit. (DATEN: Spielplan der NBA)

Seine Mitschüler hätten ihn als „Skeletor“, den Erzfeind von He-Man aus der Serie „Master oft he Universe“ bezeichnet, weil wegen seiner Größe und seines dürren Körpers seine Knochen hervorgestanden hätten.

Jetzt, Jahre später, kann Nowitzki den Sprüchen auch etwas Gutes abgewinnen, da sie ihn „ein bisschen zum Basketball getrieben“ hätten, wo er unter Gleichgroßen sein konnte.

Nowitzki: „American Football ist mir zu grob“

Auch weil er in der Jugend viel trainierte, wurde er ein Basketball-Star. Seine beachtliche Körpergröße von 2,13 Metern war aber sicher auch kein Hindernis. Er spielte von 1998 bis 2019 über 20 Jahre in der NBA und wurde 2011 mit seinen Dallas Mavericks Meister.

Seitdem genießt er im texanischen Dallas Heldenstatus, wird aber auch in der ganzen Welt für seine Leistungen verehrt.

Nach seiner aktiven Karriere sind seine eigenen drei Kinder für den Deutschen das Wichtigste. „Ich will für die Kinder da sein, auf sie einwirken und gute Menschen großziehen.“

Sollten seine Kinder wie ihr Vater Profisportler werden wollen, sichert der gebürtige Würzburger seine volle Unterstützung zu. Nur bei einer Sportart hätte der Vater Dirk Nowitzki einen Einwand. „American Football ist mir zu grob.“

Dass seine Kinder sich beim American Football aber nicht versuchen werden, dürfte ein frommer Wunsch bleiben.

Immerhin lebt Nowitzki mit seiner Familie weiterhin in Dallas und arbeitet unter anderem als Berater für seine Dallas Mavericks. Den größten sportlichen Stellenwert in der Stadt genießen aber die Dallas Cowboys aus der NFL.

Football könnte also auch für Nowitzkis Kinder in Zukunft ein Thema werden.

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