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NBA, Playoffs: Warriors schalten Mavericks aus - Curry wird geehrt

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NBA, Playoffs: Warriors schalten Mavericks aus - Curry wird geehrt

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Historische Ehrung für Curry

Historische Ehrung für Curry

Die Dallas Mavericks scheitern in den NBA-Playoffs an den Golden State Warriors in Spiel 5. Während Mavs-Superstar Luka Doncic vieles schuldig bleibt, holt Steph Curry eine besondere Trophäe.
Bei der Partie zwischen den Dallas Mavericks und den Golden State Warriors kam es erneut zu einer Regenverzögerung. Luka Doncic glaubt, den Verantwortlichen dafür schnell gefunden zu haben.
. SPORT1
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von SPORT1

Die Golden State Warriors sind offiziell zurück!

Die Dubs um Superstar Stephen Curry haben in der Nacht zu Freitag Spiel 5 der Best-of-Seven-Serie in den Conference Finals gegen die Dallas Mavericks gewonnen. Dank des 120:110 stehen die Warriors nach drei Jahren wieder in den NBA-Finals.

Curry wurde nach dem Spiel zum Western-Conference-Finals-MVP ernannt und mit der Magic Johnson Trophy geehrt. Er ist der erste Spieler, dem diese neu eingeführte Auszeichnung zuteil wird.

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„Die neue Trophäe ist ziemlich cool“, sagte Curry, der von neun Medienvertretern einstimmig gewählt: „Besonders macht sie vor allem der Namensgeber. Magic setzte Maßstäbe, was es heißt, ein Champion zu sein und wie er die Point Guard Position interpretierte.“ (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der NBA)

Power Forward Draymond Green sprach nach dem Spiel von einem ganz besonderem Moment: „Es hat niemand daran geglaubt, dass mit dieser Gruppe noch einmal in die Finals einziehen würden. Klay Thompson hat zwei schlimme Verletzungen hinter sich, Steph brach sich die Hand und vor zwei Jahren haben wir gerade einmal 15 Spiele gewonnen.“ (DATEN: Alle Tabellen der NBA)

Kidd kritisiert Doncic

Auf der Gegenseite ist die Reise für die Mavs um Superstar Luka Doncic zu Ende. Der Slowene absolvierte trotz von 28 Punkten, neun Rebounds sowie sechs Assists keine herausragende Partie. Er hatte gegen seinen Verteidiger Andrew Wiggins einen schweren Stand.

Mavs-Coach Jason Kidd erklärte nach dem Aus in den Conference Finals: „Ich denke, wir sind uns einig, dass dies nicht sein bestes Spiel war. Es war eine Lektion für ihn und das komplette Team. Ich möchte damit nicht sagen, dass wir eine schlechte Saison gespielt haben. Wir hatten einen schlechten Abend zu einem schlechten Zeitpunkt.“

Dallas-Legende Dirk Nowitzki findet ebenfalls, dass sein ehemaliges Team eine gute Saison gespielt hat. Er schrieb auf Twitter: „Klasse Saison. Ich bin stolz auf die Jungs!“

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Thompson überragt

Die Golden State Warriors spielten sich vor heimischer Kulisse in der ersten Halbzeit eine 17-Punkte-Führung heraus. Alles sah bereits früh im Spiel danach aus, dass die Dubs locker das Ticket für die NBA-Finals lösen.

Bester Spieler bei ihnen war Klay Thompson, der zudem mit 32 Punkten der Topscorer der Partie war. Er lief direkt heiß und versenkte insgesamt acht Dreier. In den vier Spielen zuvor traf er nur insgesamt nur siebenmal von der Drei-Punkte-Zone.

Finals-Gegner wird gesucht

Nach dem Seitenwechsel wurde die Führung bis auch 25 Zähler ausgebaut, doch Dallas kam nochmals heran. Im dritten Viertel starteten die Mavs einen 15:0-Lauf, allerdings fingen sich die Warriors im Schlussviertel wieder und schafften den Einzug in die NBA-Finals.

Dort treffen sie auf den Sieger der Eastern-Conference-Finals. Diese Serie führen die Boston Celtics aktuell mit 3:2 gegen die Miami Heat. In der Nacht zu Samstag steht Spiel 6 an und die Celtics können im heimischen TD Garden ebenfalls die Finals klarmachen.

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