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NBA: Overtime-Thriller! Celtics ringen den Meister nieder! Boston nimmt Revanche gegen Curry - Simmons fliegt bei den Nets

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NBA: Overtime-Thriller! Celtics ringen den Meister nieder! Boston nimmt Revanche gegen Curry - Simmons fliegt bei den Nets

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Overtime-Thriller! Pleite für Curry & Co.

In der NBA kommt es zur Neuauflage des vergangenen Finals. Die Boston Celtics beweisen eindrucksvoll, wer aktuell das beste Team der Liga ist. Die Nets verlieren unterdessen in Phoenix - und zugleich einen Superstar.
Jayson Tatum (re.) war Mann des Spiels bei den Celtics
Jayson Tatum (re.) war Mann des Spiels bei den Celtics
© imago
. SPORT1
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von SPORT1

Was für ein Krimi!

Im Rematch des vergangenen NBA-Finales trafen in der Nacht die Boston Celtics und die Golden State Warriors aufeinander - diesmal mit dem besseren Ende für den Vizemeister. Mit 121:118 rangen die Celtics in eigener Halle die Warriors nach Overtime nieder. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der NBA)

Maßgeblich dafür verantwortlich war Jayson Tatum, der eine überragende Performance aufs Parkett zauberte: Neben 34 Punkten und 6 Assists gelangen dem 24-Jährigen auch unfassbare 19 Rebounds.

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Die Rebounds bedeuteten nicht nur den Karrierebestwert des Erstrundenpicks von 2017, er ist auch der erste Celtics-Spieler mit mindestens 30 Punkten, 15 Rebounds und 5 Assists in einer Partie seit Paul Pierce im Jahr 2002. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur NBA)

Im Scoring wäre dabei sogar noch deutlich mehr drin gewesen, aber Tatum verwandelte lediglich 9 seiner 27 Würfe aus dem Feld. Bei den Warriors stemmte sich einmal mehr Steph Currry gegen die Niederlage, seine 29 Zähler reichten am Ende aber nicht aus.

Der Warriors-Superstar sorgte allerdings für das Highlight des Spiels: Der viermalige NBA-Champion setzte noch hinter der Mittellinie zum Wurf an und traf mit dem Buzzer zur Halbzeit.

Für den Meister war es die fünfte Niederlage in den vergangenen sieben Partien. Die Celtics bauen dagegen ihre Siegesserie aus, stehen mittlerweile bei acht Erfolgen in Serie und grüßen weiter von ganz oben in der Tabelle.

Das Spiel war ein einziges Hin und Her: Nach den ersten beiden Vierteln waren die Warriors jeweils mit nur einem Punkt in Führung. Zum Ende des dritten Abschnitts konnte sich der Meister auf sieben Zähler absetzen, doch der unterlegene Finalist biss sich zurück in die Partie und glich 18 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit durch einen Dreier von Jaylen Brown aus.

In der Verlängerung übernahmen die Celtics in Person von Tatum und Brown dann endgültig das Kommando und sicherten den Sieg.

Simmons fliegt bei den Nets

Währenddessen haben sich die Phoenix Suns mit einem 117:112 gegen die Brooklyn Nets durchsetzen können. Bei denen sollte eigentlich Kyrie Irving der gefeierte Mann werden: Nach Wadenproblemen meldete er sich noch nach dem Shootaround fit und zauberte dann 30 Punkte, 7 Assists, 7 Rebounds und 4 Steals auf das Parkett. (NEWS: Alle Ergebnisse der NBA)

Die Show stahl ihm aber ein Teamkollege - im negativen Sinne. Nach einem offensiven Blockfoul beschwerte sich Ben Simmons mit noch 8:47 Minuten auf der Uhr im dritten Quarter bei den Unparteiischen. Die Folge: Zunächst sein fünftes Foul, dann kassierte er direkt darauf nach einer Äußerung sein zweites technisches Foul und musste das Spiel verlassen.

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Die Suns kontrollierten in der Folge die Partie und konnten die Führung gar mit einem 15-Punkte-Defizit im finalen Quarter über die Zeit bringen.

In Abwesenheit der beiden besten Guards, Devin Booker und Chris Paul, übernahm insbesondere Center Deandre Ayton. Mit 28 Punkten und 14 Rebounds führte der 24-Jährige sein Team an und erhöhte die Chancen auf das Play-In-Turnier. Phoenix befindet sich aktuell auf Rang elf der Western Conference und liegt nur einen Platz hinter den Play-In-Rängen.

Die Nets verloren unterdessen ihr viertes Spiel in Folge - und langsam den Anschluss an die Top-Plätze im Osten.

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