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NBA: Kein neuer Vertrag! LeBron-Provokation hat für Dillon Brooks böse Folgen

LeBron-Provokation hat böse Folgen

Grizzlies-Star Dillon Brooks provoziert Superstar LeBron James während der Playoff-Serie massiv. Nun hat das Theater ein böses Nachspiel für den NBA-Star.
Die Los Angeles Lakers stehen nach dem 125:85-Sieg gegen die Memphis Grizzlies im Viertelfinale der Play-offs. Anthony Davis überzeugte im Heimspiel besonders und war MVP der Serie.
Grizzlies-Star Dillon Brooks provoziert Superstar LeBron James während der Playoff-Serie massiv. Nun hat das Theater ein böses Nachspiel für den NBA-Star.

Mit seinen Provokationen hat sich Dillon Brooks offenbar ins NBA-Abseits befördert.

Der Star der Memphis Grizzlies hatte in der Playoff-Serie gegen die Los Angeles Lakers immer wieder LeBron James massiv genervt.

In der letzten Partie siegten die Lakers zudem mit 125:85. Für Brooks dürfte dies das letzte Spiel als Grizzlies-Profi gewesen sein.

Brooks offenbar bei Grizzlies raus

So berichtet The Athletic, dass dem 27-Jährigen von den Verantwortlichen sein Aus mitgeteilt wurde. Dem Bericht zufolge wird der auslaufende Vertrag des Kanadiers nicht verlängert, es heißt sogar, Brooks werde “unter keinen Umständen zurückkehren“. Beide Seiten seien zu dem Schluss gekommen, es sei das Beste, einen Neuanfang zu machen.

Brooks spielt seit 2017 für Memhpis, lief in der NBA noch nie für ein anderes Team auf und muss sich nun einen neuen Arbeitgeber suchen. Zuletzt hatte er immer wieder vor allem als Trash-Talker für Aufsehen gesorgt.

Vor allem in Spiel zwei hatte Brooks immer wieder mit seinen Gesten in das Gesicht von James für Aufsehen gesorgt.

Nach der Partie hatte er zudem gesagt: „Es ist mir egal, er ist alt. Ich stichele gerne und respektiere niemanden, solange dieser mir nicht 40 Punkte eingeschenkt hat.“

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Der Kanadier fügte zudem an, dass er lieber gegen einen jüngeren LeBron angetreten wäre, da dies eine „schwierigere Aufgabe“ gewesen wäre. Brooks nannte James einen „normalen Basketballspieler. Er ist nicht mehr auf dem Level, wie damals in Cleveland oder Miami. Ich hätte es gerne selbst erlebt, aber ich muss mich jetzt damit zufriedengeben.“

Kurios: Nach den Sticheleien hatte Brooks enttäuscht und kam nur auf neun, elf, acht und zehn Punkte in den Spielen darauf. James hingegen überzeugte mit 25, 22, 15 und 22 Zählern - und schenkte Brooks zum Abschluss zumindest einen 40-Punkte-Sieg ein.