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NBA: Curry zaubert für Warriors wie in alten Zeiten

Wie in alten Zeiten: Curry zaubert

Stephen Curry dreht bei seinem Comeback mächtig auf. Für die Boston Celtics glänzt derweil Jaylen Brown. Bei Victor Wembanyama gibt es Entwarnung.
Giannis Antetokounmpo lieferte, als es darauf ankam, und sicherte den Milwaukee Bucks mit einem Alley-Oop den Sieg gegen die Hornets in der NBA.
Stephen Curry dreht bei seinem Comeback mächtig auf. Für die Boston Celtics glänzt derweil Jaylen Brown. Bei Victor Wembanyama gibt es Entwarnung.

Starspieler Stephen Curry (31 Punkte) hat die Golden State Warriors bei seinem Comeback zu einem 123:114-Heimsieg in der NBA gegen die Utah Jazz geführt.

Nach einer schwachen ersten Hälfte mit nur neun Punkten spielte der Guard, der zuletzt ein Spiel aufgrund einer Verstauchung im linken Sprunggelenk verpasst hatte, im dritten Viertel mit 20 Zählern groß auf und drehte die Partie.

Sein Teamkollege Draymond Green flog dagegen wieder einmal vorzeitig vom Court, nachdem er vehement protestiert hatte, da die Jazz-Spieler seiner Meinung nach gegen die 3-Sekunden-Regel verstoßen haben.

Die Boston Celtics beendeten unterdessen die Serie der Los Angeles Clippers von sechs Siegen in Folge, Jaylen Brown überragte beim 146:115-Erfolg in Kalifornien mit 50 Punkten.

Hukporti verliert mit New York Knicks

Der deutsche NBA-Profi Ariel Hukporti hat den Schwung seines Karrierebestwerts derweil nicht in die nächste Partie transportieren können.

Beim 119:130 der New York Knicks gegen die Philadelphia 76ers blieb der Center in nur rund viereinhalb Minuten Spielzeit unauffällig.

Einen Tag zuvor hatte der 23-Jährige mit 16 Rebounds gegen die Atlanta Hawks geglänzt - diesmal wurde er von Headcoach Mike Brown kaum eingesetzt.

Entwarnung bei NBA-Superstar Wembanyama

Die San Antonio Spurs kassierten ohne ihren Superstar Victor Wembanyama zudem eine 110:115-Niederlage gegen die Portland Trail Blazers. Der Franzose fehlte wegen Kniebeschwerden, die er sich beim Sieg über die Knicks am vergangenen Mittwoch zugezogen hatte.

Ein MRT brachte Entwarnung, dennoch verzichtete Coach Mitch Johnson auf einen Einsatz.

Es war bereits Wembanyamas 14. Spielpause in dieser Saison - bei mehr als 17 verpassten Partien ist er nicht mehr für individuelle NBA-Auszeichnungen berechtigt.

Der Center, der am Sonntag seinen 22. Geburtstag feiert, legt in dieser Spielzeit bislang 24,3 Punkte, 11,7 Rebounds und 2,9 Blocks im Schnitt auf.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)