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NBA: Trainer-Beben bei den Bucks wohl fix

Trainer-Beben bei den Bucks wohl fix

Doc Rivers und die Milwaukee Bucks werden nach einer enttäuschenden Saison wohl getrennte Wege gehen. Nach nur 32 Siegen bei 50 Niederlagen deutet der Cheftrainer seinen Abschied an.
Doc Rivers geht
Doc Rivers geht
© AFP/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/SID/Emilee Chinn
Doc Rivers und die Milwaukee Bucks werden nach einer enttäuschenden Saison wohl getrennte Wege gehen. Nach nur 32 Siegen bei 50 Niederlagen deutet der Cheftrainer seinen Abschied an.

Cheftrainer Doc Rivers und die Milwaukee Bucks gehen nach einer enttäuschenden NBA-Saison getrennte Wege. Nach 32 Siegen und 50 Niederlagen deutete der 64-Jährige seinen Abschied selbst an, US-Medien berichteten übereinstimmend über ein bevorstehendes Aus. Eine offizielle Bestätigung der Basketball-Franchise gab es zunächst nicht.

„Ich kann Ihnen sagen, dass wir uns alle einig sind“, sagte Rivers bei der Pressekonferenz: „Wir haben darüber gesprochen und wollen es ziemlich schnell veröffentlichen. Ich möchte einfach, dass sie es tun, es ist besser. Aber ich denke, Sie wissen das im Grunde schon.“

NBA: Milwaukee gelang mit Rivers keine Wende

Milwaukee hatte Rivers im Jahr 2024 verpflichtet, in der Hoffnung, mit dem erfahrenen Coach an frühere Erfolge anzuknüpfen. Die Bucks waren 2021 NBA-Meister geworden, Superstar Giannis Antetokounmpo hatte damals seinen zweiten MVP-Titel in Serie gewonnen. Unter Rivers gelang jedoch keine Trendwende: Nach zwei Erstrunden-Knockouts verpasste Milwaukee in dieser Spielzeit sogar die Playoffs.

Rivers, NBA-Meister 2008 mit den Boston Celtics und Coach des Jahres 2000, gewann in 27 Spielzeiten mehr als 1190 Partien – so viele wie nur fünf Trainer vor ihm. In diesem Jahr wird er in die Basketball Hall of Fame aufgenommen.