Wemby hat an Finals-Pleite immer noch zu knabbern

von SPORT1
Mega-Play: Wemby dunkt eigenen Fehlwurf
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Mega-Play: Wemby dunkt eigenen Fehlwurf

Victor Wembanyama muss die Finals-Niederlage der San Antonio Spurs noch verarbeiten. Daraus zieht er aber neue Motivation.

Victor Wembanyama hat die verlorenen NBA-Finals gegen die New York Knicks noch nicht abgehakt. Beim Media Day der San Antonio Spurs erklärte er, dass es ihm seit der 1:4-Pleite manchmal schwerfalle, einzuschlafen. Diese beschäftigt den Franzosen der Offseason offenbar weiterhin intensiv.

San Antonio führte in jeder Partie der Serie mindestens zweistellig, gewann aber nur Spiel 3 im Madison Square Garden mit 115:111. Die Knicks holten die übrigen vier Spiele – drei davon mit vier oder weniger Punkten Vorsprung – und machten mit einem 94:90 in Spiel 5 den Titel perfekt. Trotz der Enttäuschung lieferte Wembanyama starke 26 Punkte, 11,2 Rebounds, 2,6 Assists und 3,6 Blocks pro Spiel.

Victor Wembanyama: Nach Finals-Pleite gegen Knicks fällt Schlaf schwer
Victor Wembanyama: Nach Finals-Pleite gegen Knicks fällt Schlaf schwerVictor Wembanyama: Nach Finals-Pleite gegen Knicks fällt Schlaf schwer© IMAGO/TT

Wembanyama will Energie aus dem Tiefschlag ziehen

Der Defensive Player of the Year hatte die Spurs zuvor durch die Western Conference geführt und dabei auch Oklahoma City ausgeschaltet. In der Regular Season dominierte der 22 Jahre alte Wembanyama mit 25,0 Punkten, 11,5 Rebounds und ligaweit besten 3,1 Blocks pro Partie.

Seine Vielseitigkeit als Rim Protector, Rebounder und gefährliche Option im Pick-and-Pop macht ihn ohnehin zu einem der schwierigsten Matchups der NBA – die Finals-Narbe liefert ihm nun zusätzliche Motivation.

„Irgendwann kommt der Punkt, an dem man akzeptiert, dass man das durchstehen muss. Man muss all diese Gefühle zulassen. Wir wollen uns vor nichts verstecken“, erklärte Wembanyama.


Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.