Jokic bekräftigt Kritik an Zuschauern
Nikola Jokic bleibt nach den Buhrufen bei seiner Meinung: Der Nuggets-Star bezeichnet pfeifende Fans nach der Warriors-Pleite als keine echten Fans.
Nikola Jokic bleibt im Streit mit Teilen der Denver-Fans kompromisslos. Nach der 114:134-Heimniederlage gegen die Golden State Warriors bekräftigte der Center seine Kritik an den Zuschauern, die die Nuggets beim Heimauftakt gegen die New Orleans Pelicans ausgebuht hatten. „Ich stehe zu dem, was ich gesagt habe. Ich glaube nicht, dass sie echte Fans sind“, sagte der dreimalige MVP.
Schon nach dem 141:135-Sieg nach Overtime gegen New Orleans hatte Jokic deutliche Worte gewählt. Denver hatte dabei einen 23-Punkte-Rückstand gedreht, wurde während der schwachen Phase aber mit Pfiffen bedacht. „Wir wurden bei unserem ersten Heimspiel ausgebuht, und ich denke, diese Fans müssen nicht mehr kommen. Wenn ihr uns verfolgt, wisst ihr, dass wir nie aufgeben und aus viel schlimmeren Situationen zurückgekommen sind. Wenn ihr mich fragt, sind sie nicht mehr willkommen.“
Schwieriger Start für Denver
Die Nuggets stehen nach drei Partien bei einer Bilanz von einem Sieg und zwei Niederlagen. Zum Auftakt hatte Denver bei Oklahoma City mit 84:96 verloren, gegen die Warriors folgte vor heimischem Publikum eine klare 20-Punkte-Pleite. Jokic kam gegen Golden State auf sieben Punkte, elf Assists und sechs Rebounds.
Nun warten zwei Auswärtsspiele in New Orleans und bei den Phoenix Suns, ehe die Portland Trail Blazers nach Denver kommen. Dann dürfte sich zeigen, wie angespannt das Verhältnis zwischen Jokic, seinem Team und den eigenen Rängen tatsächlich ist.
Weitere News
Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.