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NFL verkündet Revolution: Pro-Bowl-Spiel wird ersetzt

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NFL verkündet Revolution: Pro-Bowl-Spiel wird ersetzt

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NFL verkündet Revolution

Die NFL bricht mit einer langer Tradition und schafft den klassischen Pro Bowl ab. Die Änderungen beinhalten eine Flag-Football-Partie.
Sebastian Vollmer macht sich als ehemaliger deutscher American-Football-Spieler sowie aktueller TV-Experte und Kommentator für mehr Begeisterung für die Sportart stark.
. SPORT1
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von SPORT1

Die NFL hat eine große Änderung beschlossen: Der prestigeträchtige Pro Bowl, der immer in der Woche vor dem Super Bowl stattfindet, wird umstrukturiert.

Das teilte die Liga in einem offiziellen Statement am Montag mit. Demnach wird schon in dieser Saison aus dem All-Star-Spiel eine mehrtägige Skill-Veranstaltung mit abschließendem Flag-Football-Match. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur NFL)

Bei den „Pro Bowl Games“, wie das Event heißen soll, soll es neben den aufgeführten Skill-Veranstaltungen, in denen die Stars ihre Geschicklichkeit beweisen müssen, auch „nicht Football-spezifische Aktivitäten“ geben.

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Ausgetragen wird das kommende All-Star-Spiel der NFL am 5. Februar 2023 im Allegiant Stadium der Las Vegas Raiders. Die Kader der jeweiligen Teams werden weiterhin die Pro-Bowler aus der NFC und aus der AFC beinhalten. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der NFL)

NFL: Pro Bowl zuletzt in der Kritik

Der bisherige Pro Bowl war in den vergangenen Jahren in die Kritik geraten, da die beteiligten Akteure zu sehr darauf aus waren, sich nicht zu verletzen. Somit wurde das Match zunehmend zu einem Show-Spiel. Deshalb sah die Liga Grund zum Handeln, wie NFL-Executive Peter O‘Reilly gegenüber der Associated Press erklärte.

„Wir schauen schon seit einer Weile auf den Pro Bowl und überlegen, wie wir ihn weiterentwickeln können“, verriert O‘Reilly und ergänzte: „Wir kamen zu dem Schluss, dass es das Ziel ist, 88 der größten Stars in der NFL in auf eine wirklich positive, spaßige und gleichzeitig auch kompetitive Art und Weise zu feiern.“ (DATEN: Alle Tabellen der NFL)

Bei der Neustrukturierung habe man zudem das Feedback von Spielern, Teams und Fans beachtet.

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