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NFL: St. Brown siegt mit Detroit Lions - Spektakulärer Patriots-Sieg durch Punt-Return-Touchdown

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NFL: St. Brown siegt mit Detroit Lions - Spektakulärer Patriots-Sieg durch Punt-Return-Touchdown

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St. Brown überzeugt bei Lions-Sieg

St. Brown überzeugt bei Lions-Sieg

Amon-Ra St. Brown feiert mit seinen Detroit Lions einen dominanten Sieg gegen die eigentlich favorisierten New York Giants, bei dem der junge deutsche Receiver heraussticht. Bei seinem großen Bruder Equanimeous läuft es schlechter.
Das NFL-Spiel in München war ein voller Erfolg. Fast 70.000 Zuschauer sorgten beim Auftritt von Tom Brady für Gänsehautatmosphäre in der Allianz Arena.
. SPORT1
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von SPORT1

Amon-Ra St. Brown kommt mit den Detroit Lions in der NFL immer besser in Schwung. Nach einem Fehlstart in die neue Saison der US-Liga holte das Team um den Deutsch-Amerikaner beim 31:18 bei den favorisierten New York Giants den dritten Sieg in Serie.

Wide Receiver St. Brown führte sein Team dabei mit seinen sieben Catches für 76 Yards Raumgewinn in beiden Kategorien an. Entscheidend war aber vor allem das Running Game der Lions, das für vier Touchdowns und 160 Yards verantwortlich war.

St. Browns älterer Bruder Equanimeous verlor dagegen mit den Chicago Bears 24:27 bei den Atlanta Falcons, fing dabei seine beiden Targets für 24 Yards Raumgewinn. In der Vorwoche hatte „EQ“ bereits im Bruderduell den Kürzeren gezogen.

Bears-Quarterback Justin Fields warf im fünften Spiel in Serie mindestens einen Touchdown-Pass und lief dazu einmal selbst in die Endzone. Damit stellte der 23-Jährige den Rekord von Kyler Murray (Arizona Cardinals) in der Super-Bowl-Ära (seit 1967) ein. Detroit steht bei vier Siegen und sechs Niederlagen, Chicago hat eine 3:8-Bilanz.

Patriots-Sieg durch spektakulären Punt-Return

Auf 9:1 verbesserten sich die Philadelphia Eagles eine Woche nach ihrer ersten Saisonniederlage (21:32 gegen Washington) durch ein 17:16 bei den Indianapolis Colts. Super-Bowl-Champion Los Angeles Rams verlor 20:27 bei den New Orleans Saints - es war die siebte Pleite im zehnten Spiel.

Die wohl bitterste Pleite erwischten die New York Jets, die nach einem 84-Punt-Return-Touchdown von Patriots-Returner Marcus Jones fünf Sekunden vor Spielende mit 3:10 den Kürzeren zogen und nun ebenso wie die Patriots bei einer 6:4-Bilanz stehen.

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Mit Sport Informations-Dienst (SID)