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DVV-Pokalfinale erstmals ausverkauft

DVV-Pokalfinale erstmals ausverkauft

Im elften und letzten Anlauf in Mannheim ist die Arena vor dem Umzug des Pokalendspiels nach Köln erstmals ausverkauft.
Der VfB Suhl LOTTO Thüringen gewinnt am Ende souverän beim VC Wiesbaden. Eine Verletzung sorgt im zweiten Satz für einen großen Schock.
Im elften und letzten Anlauf in Mannheim ist die Arena vor dem Umzug des Pokalendspiels nach Köln erstmals ausverkauft.

Das Volleyball-Pokalfinale zwischen dem VfB Friedrichshafen und der SVG Lüneburg ist zum Abschied von der Mannheimer Arena als Austragungsort erstmals in seiner Geschichte ausverkauft.

Vor dem Umzug im kommenden Jahr in die größere Arena in Köln sind im elften und vorerst letzten Anlauf in Mannheim erstmals alle Tickets für die Endspiele Ende Februar vergriffen.

„Die ausverkaufte SAP Arena mit mehr als 12.000 Zuschauern zeigt eindrucksvoll die Begeisterung für Volleyball in Deutschland und das starke Wachstum unseres Sports in den vergangenen Jahren“, sagte René Beck aus dem Vorstand des Deutschen Volleyball Verbands.

Ab 2027: Finale in der Lanxess Arena

Ab 2027 kann dann die Rekordmarke noch ausgebaut werden. Der neue Austragungsort, die Kölner Lanxess Arena, bietet bei Hallensportarten Platz für rund 19.000 Fans.

Bisher fanden seit 2016 die Finalmatches in Mannheim statt. In diesem Jahr stehen sich dort der Spitzenreiter der Bundesliga aus Lüneburg und der Pokal-Rekordsieger Friedrichshafen am 28. Februar (19 Uhr) gegenüber. Davor spielen die Volleyballerinnen vom VfB 91 Suhl und dem MTV Stuttgart den Pokaltitel aus (16 Uhr).