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CEV-Schock: BR Volleys scheitern 0:3 in Piacenza

Große Enttäuschung für BR Volleys

Der deutsche Serienmeister verliert auch in Piacenza klar. Liga-Konkurrent Lüneburg ist damit das letzte deutsche Team im Europacup.
Berlin scheitert in Italien
Berlin scheitert in Italien
© IMAGO/Andreas Gora/SID/Andreas Gora
Der deutsche Serienmeister verliert auch in Piacenza klar. Liga-Konkurrent Lüneburg ist damit das letzte deutsche Team im Europacup.

Die BR Volleys haben im CEV Cup die Überraschung klar verpasst und sind im Viertelfinale ausgeschieden. Nach einer glatten Heimniederlage unterlag der deutsche Serienmeister im Rückspiel beim italienischen Spitzenteam Gas Sales Bluenergy Piacenza trotz einer couragierten Leistung erneut 0:3 (21:25, 27:29, 18:25), im zweithöchsten internationalen Klub-Wettbewerb ist damit Schluss.

In Norditalien wehrte sich das von Verletzungen gebeutelte Team von Alexandre Leal gegen ein sang- und klangloses Aus, nachdem die Sätze im Hinspiel noch deutlich an Piacenza gegangen waren. Doch letztlich war wieder nichts zu holen.

Zweite Saisonenttäuschung für Berlin – Lüneburg letzte deutsche Hoffnung im CEV Cup

Bei ihrem Comeback im CEV Cup, in dem die Hauptstädter vor zehn Jahren ihren bisher einzigen internationalen Titel geholt hatten, folgte nun die zweite größere Enttäuschung der Saison nach dem Halbfinal-Aus im deutschen Pokal. Die SVG Lüneburg ist somit das letzte verbliebene Team im CEV Cup, Berlins ärgster Liga-Konkurrent war am Dienstag gegen den französischen Klub Stade Poitevin Poitiers ins Halbfinale eingezogen.

In der Bundesliga steht Meister Berlin nach einem Stotterstart mittlerweile wieder auf Rang eins. Am vorletzten Spieltag der Hauptrunde, bevor in den Playoffs der Titel ausgespielt wird, empfangen die BR Volleys am Samstag die Netzhoppers Königs Wusterhausen (17.30 Uhr/Dyn).