Ein gefährlicher Zwischenfall hat beim Skeleton-Weltcup in Lake Placid für eine Schrecksekunde gesorgt.
Skeleton: Handy-Eklat sorgt für Entsetzen - Hermann verhindert Sturz im letzten Moment
Handy-Eklat sorgt für Entsetzen
Im ersten Lauf der deutschen Starterin Tina Hermann fiel ein Handy in die Eisrinne. (NEWS: Alles zum Wintersport)
Die siebenfache Weltmeisterin konnte im letzten Moment ausweichen und entging so einem Sturz. Kurios: Am Ende des Laufs stand dennoch die Bestzeit für Hermann.
Trotzdem war die 30-Jährige im Ziel zunächst schockiert. „Was war das?“, fragte sie laut Eurosport ihren herbeieilenden Betreuer und ergänzte: „Da war irgendeine Scheibe.“
Skeleton: Handy fällt in die Eisrinne
Ein Vertreter des Skeleton-Verbandes soll schließlich die Auflösung geliefert haben: „Ich glaube, es war ein Handy.“ Vermutlich war das Gerät einem Zuschauer in die Bahn gefallen.
Hermann zeigte sich anschließend entsetzt. „Es war wirklich verrückt. Ich war geschockt“, meinte die Deutsche.
Ungeachtet des Vorfalls konnte Hermann auch den zweiten Lauf gewinnen und feierte damit den Weltcup-Sieg in Lake Placid. Teamkollegin Susanne Kreher (+0.31) wurde Zweite, Rang drei belegte die US-Amerikanerin Kelly Curtis (+0.33).