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Tom Brady als Vorbild: Ski-Ass arbeitet an Comeback - nach vier Jahren!

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Tom Brady als Vorbild: Ski-Ass arbeitet an Comeback - nach vier Jahren!

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Vorbild Brady: Ski-Ass vor Comeback

Jahrelang zeigt Wiley Maple im Alpin-Weltcup seine Qualität. Nun will der US-Amerikaner in den Ski-Zirkus zurückkehren und hat dabei prominente Vorbilder.
Romy Ertl, die Tochter der ehemaligen Skirennläuferin Martina Ertl, ist auf dem besten Weg, in die Fußstapfen ihrer erfolgreichen Mutter zu treten. Im "SKI & BERGE - Das DSV-Magazin" spricht die zweifache Weltmeisterin über ihren Nachwuchs.
Gabriel Skoro
Gabriel Skoro
von SPORT1

Über acht Jahre lang war Wiley Maple im Alpin-Weltcup aktiv. Im Dezember 2019 musste er seine Skier allerdings in die Ecke stellen.

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Der Grund: Chronische Rückenschmerzen behinderten ihn derart, dass er nicht mehr länger seinem Sport nachgehen konnte.

Doch nun hat der US-Amerikaner seine Leidenschaft wiedergefunden. Bei FIS-Rennen in Aspen war er mehrfach als Testfahrer im Einsatz.

„Ich hatte ganz vergessen, wie viel Spaß das macht“, schilderte er nun dem Online-Portal Ski Racing Media. Einmal Blut geleckt, hat er sich direkt wieder entschieden, dem Sport professioneller nachzugehen. Er suchte sich einen Privattrainer und begann wieder hart zu trainieren.

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US-Alpin-Fahrer hat große Vorbilder

„Ich dachte mir, du wirst es bereuen, wenn du nicht wenigstens noch einmal in die Arena steigst“, erläuterte Maple, der sich nach seinem Karriereende einer Operation an seiner Lendenwirbelsäule unterzogen hatte.

Bei seinem Comeback-Versuch orientiert sich der 33-Jährige dabei an einigen Sport-Legenden. So gewann Tom Brady im Alter von 43 Jahren seinen letzten Super-Bowl-Titel, während Speed-Spezialist Johan Clarey als 41-Jähriger Olympia-Silber in der Abfahrt gewann.

„Das Zeitfenster für sportliche Höchstleistungen ist kurz, aber da Clarey, Brady und andere Athleten gezeigt haben, dass das Fenster bis in die 40er Jahre offen sein kann, dachte ich mir, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist“, erklärte Maple.

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Hoffnung macht ihm Aspen-Alpindirektor Johno McBride. „Wiley ist zum Training in den Klub gekommen und hat fleißig an seiner Fitness und an seinem Rücken gearbeitet, der in der Vergangenheit eine Hürde darstellte“, lobte er.

Noch ist unklar, wann der Mann aus Aspen wieder im Weltcup an den Start geht. In seiner Vita stehen bisher 71 Weltcup-Rennen und die Olympia-Teilnahme 2018 in Pyeongchang. Seine beste Platzierung im Gesamtweltcup war 2015, als 115. hatte er 23 Punkte auf dem Konto.