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"Fast aufgegeben!" Konkurrentin motzt gegen Shiffrin

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"Fast aufgegeben!" Konkurrentin motzt gegen Shiffrin

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Übler Verdacht gegen Ski-Superstar

Auch durch die Verletzung von Mikaela Shiffrin krönt sich Lara Gut-Behrami zur Gesamtweltcupsiegerin. Eine Konkurrentin macht der US-Amerikanerin schwere Vorwürfe.
Im „SKI & BERGE: Das DSV Magazin“ auf SPORT1 begrüßt Ruth Hofmann die ehemalige Biathletin & Langläuferin Miriam Neureuther. Gemeinsam sprechen die beiden über die Faszination Wintersport für verschiedene Generationen, die Nachwuchsförderung und die verschiedenen Projekte der Neureuthers. In der Rubrik #Schneevonmorgen analysiert Anna Dollak das Wintersport-Interesse in Deutschland.
SPORT1
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von SPORT1

Zum zweiten Mal in ihrer Karriere gewann Lara Gut-Behrami den Gesamtweltcup im Ski alpin. Dabei profitierte die Schweizerin auch vom zwischenzeitlichen Ausfall der Dominatorin Mikaela Shiffrin.

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Dieser Umstand sorgt nach dem Saisonende allerdings für Wirbel. „In jenem Moment, in dem Shiffrin hätte antreten sollen, ist sie nicht angetreten“, polterte Federica Brignone jüngst in der italienischen Zeitung La Repubblica.

Die Italiener stößt sich vor allem an ihrer Absage für die Rennen in Zauchensee. In der österreichischen Alpenstadt verpasste Shiffrin zwei Super-Gs und eine Abfahrt.

„Ich fühle mich noch nicht zu hundert Prozent fit und werde mich nun auf meine Genesung konzentrieren“, erklärte sie damals.

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Ski-Star mit üblen Verdacht

Brignone hat derweil einen anderen Verdacht. „Ich glaube, Mikaela hat fast aufgegeben, um nicht gegen Lara kämpfen zu müssen“, motzte sie.

In Abwesenheit von Shiffrin sammelte Gut-Behrami mit einem Sieg und einem dritten Platz in den Super-G-Wettbewerben und Rang sechs in der Abfahrt wichtige Punkte im Kampf um die große Kristallkugel.

Für Brignone lief es derweil mit den Positionen vier, zwölf und 14 alles andere als rund, sodass der Rückstand auf die Schweizerin anwuchs. Am Ende fehlten ihr als Zweite im Gesamtweltcup 135 Zähler auf die Schweizerin.

Trotz der Kritik an Shiffrin gab es aber auch Lob von der Italienerin. In ihren Augen hätte Gut-Behrami den Gesamtweltcup „wahrscheinlich so oder so gewonnen“.