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Ski Alpin: Diagnose da! Topstar hofft auf WM-Teilnahme

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Ski-Star bangt um WM-Teilnahme

Nach dem schweren Sturz von Vincent Kriechmayr bei der Abfahrt in Wengen steht die Diagnose fest. Der Österreicher hofft auf eine Teilnahme an der Ski-WM im Februar.
Kriechmayr war kurz vor dem Ziel gestürzt
Kriechmayr war kurz vor dem Ziel gestürzt
© IMAGO/GEPA pictures
SID
Nach dem schweren Sturz von Vincent Kriechmayr bei der Abfahrt in Wengen steht die Diagnose fest. Der Österreicher hofft auf eine Teilnahme an der Ski-WM im Februar.

Österreichs Ski-Star Vincent Kriechmayr ist bei seinem Sturz bei der Abfahrt in Wengen/Schweiz mit einer starken Bänderzerrung im Knie davongekommen. Das bestätigte der Österreichische Skiverband (ÖSV) nach einer MRT-Untersuchung am Samstagabend. „Zuerst dachte ich, die Verletzung sei schlimmer, weil ich das Bein kaum belasten konnte, von daher kann man definitiv von Glück im Unglück sprechen“, sagte Kriechmayr.

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Die längste Abfahrtsstrecke im Weltcup war dem Routinier zum Verhängnis geworden. Kurz vor der Zielkurve nach knapp 4400 Metern wurde Kriechmayr an einer im Schatten liegenden Welle ausgehoben, er flog ins Fangnetz. In den Zielraum konnte der Doppel-Weltmeister von 2021 selbst fahren, verließ ihn aber wegen der Verletzung am rechten Knie gestützt von Betreuern.

Kriechmayr hofft - Franzose mit Kreuzbandriss

Weitere Untersuchungen in den nächsten Tagen sollen Aufschluss geben, wann Kriechmayr ins Training zurückkehren kann. Er werde „alles daran setzen“, bis zur WM in Saalbach (4. bis 16. Februar) „wieder so fit wie möglich zu sein“, sagte der 33-Jährige, der die legendäre Hahnenkamm-Abfahrt in Kitzbühel am kommenden Wochenende wohl verpassen dürfte.

Eine schwere Knieverletzung erlitt dagegen der Franzose Blaise Giezendanner, der am Samstagmittag ebenfalls heftig gestürzt und mit einem Helikopter direkt von der Strecke abtransportiert worden war. Der französische Verband teilte mit, dass bei dem 33-Jährigen ein Kreuzbandriss diagnostiziert worden sei.