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Ski Alpin heute live im Free-TV, Stream & Liveticker - Abfahrt in Wengen

Wer siegt im Abfahrts-Klassiker?

Die Lauberhorn-Abfahrt von Wengen stellt eines der ganz großen Saison-Highlights für die Speed-Spezialisten dar. Wer setzt sich im legendären Rennen in der Schweiz durch?
Romed Baumann ist auf der Suche nach seiner Form
Romed Baumann ist auf der Suche nach seiner Form
© IMAGO/GEPA pictures
Die Lauberhorn-Abfahrt von Wengen stellt eines der ganz großen Saison-Highlights für die Speed-Spezialisten dar. Wer setzt sich im legendären Rennen in der Schweiz durch?

Im alpinen Ski-Weltcup jagt aktuell ein Highlight das nächste. Eine Woche vor dem sagenumwobenen Hahnenkamm-Rennen von der Streif steht für die Speed-Fahrer die Abfahrt von Wengen (Samstag, ab 12:30 Uhr im LIVETICKER) auf dem Programm.

Das Traditionsrennen in der Schweiz verlangt von den Stars der Ski-Szene nicht weniger ab als das folgende Kitzbühel-Rennen. Mit einer Fahrzeit von rund 2:30 Minuten stellt die Lauberhorn-Abfahrt das längste und anstrengendste Rennen im Ski-Kalender dar.

Ähnlich wie die Streif hat auch die Lauberhorn-Abfahrt in der Vergangenheit schwere Stürze hervorgerufen. 2024 flog der Norweger Aleksander Aamodt Kilde spektakulär ab und verletzte sich schwer. Zwar konnte der 33-Jährige sein Comeback geben, für die Wengen-Abfahrt fühlt er sich jedoch noch nicht bereit.

Ski Alpin heute im TV: So verfolgen Sie die Abfahrt von Wengen LIVE

Die Ski-Asse konnten sich bereits am Freitag auf den Abfahrts-Klassiker einschießen. Im Super G triumphierte der Italiener Giovanni Franzoni überraschend vor Stefan Babinsky und Franjo von Allmen. Marco Odermatt verpasste das Podium hingegen ganz knapp.

Alle vier zählen auch bei der Abfahrt zu den heißesten Anwärtern auf den Sieg. Auf dem Zettel muss man allerdings auch den Italiener Dominik Paris haben, der im Super G ausgeschieden ist und das Messer zwischen den Zähnen haben dürfte. Zu den gefährlichen Außenseitern zählen Vincent Kriechmayr und Alexis Monney.

Deutsche Speed-Spezialisten fahren der Musik hinterher

Die deutschen Abfahrer konnten in der laufenden Saison kaum aufzeigen. In der Abfahrts-Gesamtwertung belegen Romed Baumann, Simon Jocher und Luis Vogt die Ränge 31, 32 und 36.

Das Trio konnte beim Super G nicht überzeugen, zumal Simon Jocher als 27. der einzige DSV-Läufer war, der Weltcup-Punkte holen konnte. Vogt und Baumann belegten die Ränge 40 und 44. Beide stehen auch im Kampf um die Olympia-Norm unter Druck.

Während Jocher diese mit einem fünften Platz im Super G bereits erfüllt hat, stehen Vogt und Baumann noch ohne Teilnorm da.