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Vierschanzentournee: "Peinlich!" Skisprung-Star entschuldigt sich nach Wutausbruch

„Peinlich“: Skisprung-Star sagt Sorry

Skisprung-Star Halvor Egner Granerud teilt verbal gegen die Veranstalter des Vierschanzentournee-Springens in Innsbruck aus. Der Norweger entschuldigt sich daraufhin.
Tournee-Star Halvor Egner Granerud entschuldigt sich nach seinem Wutausbruch
Tournee-Star Halvor Egner Granerud entschuldigt sich nach seinem Wutausbruch
© IMAGO/Beautiful Sports International
Skisprung-Star Halvor Egner Granerud teilt verbal gegen die Veranstalter des Vierschanzentournee-Springens in Innsbruck aus. Der Norweger entschuldigt sich daraufhin.

Skisprung-Star Halvor Egner Granerud hat sich nach seiner verbalen Attacke entschuldigt. Er hatte die Veranstalter des Vierschanzentournee-Springens in Innsbruck scharf kritisiert und nahm nun einen Teil seiner Kritik zurück.

Der 29-Jährige stellte im Gespräch mit der norwegischen Zeitung Dagbladet zwar klar, dass er weiterhin der Meinung sei, dass das Event schlecht organisiert gewesen sei, aber „ich kann nicht gutheißen, gesagt zu haben, dass ich den Veranstaltern nichts Gutes wünsche“.

Vierschanzentournee: „Dann ist alles explodiert“

Granerud gestand sich ein: „Es ist peinlich, dass das aus meinem Mund gekommen ist.“ Er fügte hinzu, dass sich „viel Frustration“ über den Tag hinweg in ihm aufgebaut habe.

„Dann ist alles explodiert und es ist herausgekommen. Ich bin aber so erfahren, dass ich es für mich hätte behalten sollen. Das war ein bisschen zu viel“, ärgerte sich der Norweger über sich selbst.

Tournee-Star scheidet im ersten Durchgang aus

Im Anschluss an seinen Wutausbruch habe der Norweger nichts von den Reaktionen mitbekommen: „Wenn ich weiß, dass etwas passiert ist, bin ich ziemlich gut darin, bestimmte Orte zu meiden.“ Letztlich sei er „etwas zu hart“ in seiner Wortwahl gewesen und „dafür entschuldige ich mich“.

Granerud schied beim dritten Springen der Vierschanzentournee in Innsbruck bereits im ersten Durchgang aus. Im Nachgang machte er dafür die Veranstalter wegen ihrer schlechten Organisation verantwortlich.

„Ich hoffe, dass sie nächstes Jahr keinen Wettkampf mehr hier veranstalten dürfen. Das geht so nicht, das ist echt beschissen“, polterte der 29-Jährige bei Viaplay.