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The Olympic Rings are pictured next to the headquarters of the International Olympic Committee (IOC) in Lausanne on March 21, 2020, as doubts increase over whether Tokyo can safely host the summer Games amid the spread of the COVID-19. - The global sporting calendar has been swept away by the coronavirus pandemic but the International Olympic Committee has insisted the Tokyo Games will go ahead in four months despite growing calls for a postponement. (Photo by Fabrice COFFRINI / AFP) (Photo by FABRICE COFFRINI/AFP via Getty Images)
Die olympischen Ringe in der Nähe des Sitzes des IOC in Lausanne © Getty Images
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München - Viele Athleten drängen auf eine Verschiebung der Olympia 2020. Das IOC hat nun auf diese Stimmen reagiert und sich eine Frist gesetzt.

Das Internationale Olympische Komitee hat erstmals eine Frist in der Diskussion um die Verlegung der Sommerspiele in Tokio genannt.

Innerhalb der nächsten vier Wochen soll eine Entscheidung fallen, teilte das IOC in einem offenen Brief an die Athleten nach einer Sitzung des Exekutivkomitees am Sonntag mit.

IOC schließt Absage der olympischen Spiele aus

Eine Absage schloss das IOC aus. Diese würde "keines der Probleme lösen oder irgendjemandem helfen", erklärte das IOC und verwies auf "deutliche Verbesserungen in Japan". Zugleich müsse man allerdings den "dramatischen Anstieg der Fälle und neuen Ausbrüche von COVID-19" auf verschiedenen Kontinenten berücksichtigen.

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Zuvor hatten sich Athleten und Verbände auf der ganzen Welt für einen neuen Termin für die vom 24. Juli bis 9. August geplanten und von der Corona-Pandemie bedrohten Spiele ausgesprochen.

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