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Nach seinem Sturz auf der siebten Etappe ist die Tour de France für Tejay van Garderen beendet. Der US-Radprofi zog sich einen Bruch in der linken Hand zu.

Der amerikanische Radprofi Tejay van Garderen muss die 106. Tour de France nach seinem Sturz auf der siebten Etappe vorzeitig beenden.

Der Tour-Fünfte von 2014 und 2012 erlitt bei dem Unfall sieben Kilometer nach dem Start in Belfort einen Bruch in der linken Hand und kann zum achten Teilstück am Samstag zwischen Macon und Saint-Etienne (200 km) nicht mehr antreten.

"Der Sturz war mein Fehler, ich kann niemandem sonst dafür die Schuld geben", sagte Van Garderen, der am Freitag trotz der Verletzung noch bis ins Ziel nach Chalon-sur-Saone gefahren war.

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Im US-Team EF Education First war der 30-Jährige für die Pyrenäen und Alpen als wichtiger Helfer des Kolumbianers Rigoberto Uran (32) eingeplant, der die Tour 2017 als Gesamtzweiter beendet hatte.

Nach dem Neuseeländer Patrick Bevin (CCC Team) und dem Franzosen Nicolas Edet (Cofidis) ist Van Garderen erst der dritte Ausfall bei der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt.

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