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Dustin Brown und das Model Dione Gonzales
Dustin Brown und seine Model-Freundin Dione Gonzales © instagram@drddy_jy
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München - Dustin Brown war der Held der ersten Wimbledon-Woche. Über das Aus gegen Viktor Troicki helfen ihm sein Einsatz in der Bundesliga und seine Model-Freundin hinweg.

Der Alltag hatte Dustin Brown in Rekordzeit eingeholt. Keine 24 Stunden nach dem Ende seines denkwürdigen Wimbledon-Abenteuers schlurfte der Deutsch-Jamaikaner über die Sandplätze im Kölner Stadtwald.

1000 Zuschauer verfolgten Browns Sieg für den THC Rot-Weiss gegen den Italiener Luca Vanni in der Tennis-Bundesliga.

Alltag statt Autogramme

Die Weltpresse war diesmal nicht vor Ort, Brown musste nach dem 6:3, 6:3 keine Interviews für die Journalisten aus aller Welt geben. Ein paar Fotos und Autogramme mit Fans, die ihn im Fernsehen gesehen hatten, und schon bereitete er sich auf das Doppel vor. Kaum Rummel - Alltag eben.

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Glamour in das Leben des Mannes, der am Samstag, zwei Tage nach dem Coup gegen den zweimaligen Champion Rafael Nadal, gegen den Serben Viktor Troicki ausschied, bringt aber seine Model-Freundin Dione Gonzales.

Die 33-Jährige sendete Brown auf Twitter immer wieder Liebes-Botschaften. Dabei nannte die US-Amerikanerin mit mexikanischen Wurzeln ihn "mia amor", spanisch für mein Liebster.

Die Freundin arbeitet in Vegas

Derzeit arbeitet Gonzales in Las Vegas, heitzt dort den Gästen des berühmten Wynn-Hotels als Hostess im "Encore Beach Club" ein.

Bald beginnt die Hartplatzsaison in den USA. Dann wird der Rastaman seine Angebetete öfter sehen können.

Dustin Brown gibt gerne Autogramme
© instagram@thedioneg

Abheben wird Brown trotz der jüngsten Erfolge, sei es sportlich oder privat, mit ziemlicher Sicherheit nicht. Der 30-Jährige weiß, wo er herkommt, und er weiß, was er zu tun hat

"Viele von uns haben Verpflichtungen, ich muss das Gesamtbild im Auge behalten", sagte Brown. Von Beginn an sei geplant gewesen, dass er nach seinem Wimbledon-Aus nach Köln fliege, um beim Bundesliga-Auftakt dabei zu sein.

Mehr als 100.000 Euro Preisgeld

Die Gründe dafür sind ziemlich simpel. "Wenn du bei einem Challenger, zum Beispiel in Italien, in der ersten Runde verlierst, bekommtst du 300 Euro minus 30 Prozent Steuern", sagte Brown: "Und ihr könnt ja nachschauen, was ein Flug von Frankfurt nach Italien kostet."

Mit dem Wimbledon-Preisgeld von 77.000 Pfund (ca. 108.000 Euro) kann er nun immerhin beruhigt in den Saisonendspurt gehen. Bei den US Open in New York dürfte er fürs Hauptfeld gesetzt sein. Bleiben werden Brown die Erinnerungen an den "besten Tag" seines Lebens und zehntausende neue Follower, die sein Dreddy-Profil bei Twitter besuchen.

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