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Rafael Nadal und Roger Federer pflegen eine sehr positive Rivalität
Rafael Nadal und Roger Federer pflegen eine sehr positive Rivalität © Imago
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Nach Rafael Nadals 20. Grand-Slam-Sieg gratuliert ihm sein größter Konkurrent Roger Feder. Rafael Nadal schwärmt von seiner Verbindung zum Schweizer.

French-Open-Dominator Rafael Nadal hat nach der Einstellung von Roger Federers Rekordmarke von seinem guten Draht zum Schweizer Tennis-Superstar geschwärmt.

"Wir respektieren einander sehr. Unsere positive Beziehung bedeutet mir viel, weil wir seit sehr, sehr langer Zeit eine großartige Rivalität aufrechterhalten", sagte der Spanier nach seinem 13. Erfolg in Paris, dem 20. Grand-Slam-Triumph seiner Karriere.

Federer hatte Nadal prompt nach dem 6:0, 6:2, 7:5-Sieg gegen den Weltranglistenersten Novak Djokovic (Serbien) am Sonntag per Social Media gratuliert.

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"Ich hatte schon immer den allergrößten Respekt vor meinem Freund Rafa als Mensch und als Champion. Er und ich haben uns als die größten Rivalen über viele Jahre hinweg immer wieder gepusht und uns gegenseitig besser gemacht", schrieb der Schweizer auf Twitter und fügte an: "Deshalb ist es mir eine große Ehre, ihm zu seinem 20. Grand-Slam-Titel zu gratulieren."

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Nadal bedankte sich auf der Pressekonferenz in Paris für die warmen Worte und erklärte: "Ich glaube, dass er in gewisser Weise glücklich ist, wenn ich gewinne, und ich freue mich, wenn er seine Sache gut macht."

Nadal und Federer nun gemeinsam vo Djokovic und Co.

Neben seinen 13 Siegen in Paris triumphierte Nadal viermal bei den US Open, zweimal in Wimbledon, einmal bei den Australian Open. Federer siegte sechsmal in Melbourne, einmal in Paris, achtmal in Wimbledon, fünfmal in Flushing Meadows.

Das Rekord-Ranking führen Federer und Nadal nun gemeinsam vor Djokovic (17), Pete Sampras (14) und Roy Emerson (13) an. Es folgen Björn Borg und Rod Laver (je 11) sowie Bill Tilden (10). Platz 9 teilen sich unter anderem Andre Agassi, Ivan Lendl und Jímmy Connors (je 8), der einzige Deutsche mit mehreren Major-Siegen ist Boris Becker (6).

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