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Wimbledon musste abgesagt werden - die finanziellen Folgen halten sich in Grenzen
Wimbledon musste abgesagt werden - die finanziellen Folgen halten sich in Grenzen © Imago
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Das legendäre Grand-Slam-Turnier in England wird erstmals seit Jahrzehnten wieder abgesagt. Die Veranstalter haben aber clever vorgesorgt.

Die Corona-Pandemie hat Unternehmen auf der ganzen Welt hart getroffen. 

Auch im Sport waren etliche Vereine, Sportler und die Veranstalter von Großveranstaltungen auf eine globale Krise von diesem Ausmaß nicht vorbereitet. Wie auch? 

Verschont blieb fast niemand. Eine der ganz wenigen Ausnahmen: Der All England Club und das Wimbledon-Turnier. Obwohl das legendäre Tennis-Turnier zum ersten Mal seit dem 2. Weltkrieg abgesagt werden musste, stehen die Organisatoren finanziell gut da. 

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Grund ist eine Versicherung, die der All England Club einst abschloss. Eine Versicherung, die eine spezifische Pandemie-Klausel beinhaltet. Und die nun für einen wichtigen Geldregen sorgt. 174 Millionen Pfund (fast 194 Millionen Euro) wird dem Klub offenbar ausgezahlt, wie die Daily Mail berichtet. Die Zeitung bezieht sich dabei auf den Jahresabschluss-Berichts des Klubs. 

Ursprünglich war von einer Summe von rund 100 Mio. Pfund ausgegangen worden. Eingezahlt wurden in die Versicherung jährlich wohl rund 1,5 Millionen Pfund.

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