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Roger Federer bestreitet in dieser Woche in Genf sein Comeback. Der Grand-Slam-Rekordsieger nutzt die French Open als Vorbereitung auf sein großes Ziel Wimbledon.

Grand-Slam-Rekordchampion Roger Federer sieht die French Open für sich in diesem Jahr als Vorbereitung auf sein großes Ziel Wimbledon.

"Die Erwartung auf Sand ist begrenzt. Es ist komisch, die French Open als Vorbereitung für Rasen zu nehmen, aber es ist jetzt nun mal so", sagte der 39 Jahre alte Schweizer, der in dieser Woche beim ATP-Turnier in Genf sein Comeback gibt. (NEWS: Alles zum Tennis)

Federer steigert Kraft und Ausdauer

Im März war der 20-malige Majorsieger nach zwei Knieoperationen und mehr als einem Jahr Pause in Doha/Katar auf die Tour zurückgekehrt, hatte sich danach aber wieder ins Training zurückgezogen.

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"Ich habe seither keine Rückschläge erlitten", sagte Federer, er habe seine Kraft, Ausdauer und Agilität gesteigert. Aufgrund der fehlenden Matchpraxis sei seine Form mit Blick auf Roland Garros ab dem 30. Mai aber schwer einzuschätzen.

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"Ich würde gerne sagen, Paris ist schon das ultimative Ziel. Aber dafür bin ich nicht ganz bereit", sagte Federer: "Aber Rasen ist anders, da hoffe ich natürlich schon, große Ziele erreichen zu können, so wie man es kennt."

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In Wimbledon kämpft der Rekordsieger um seinen neunten Titel auf dem heiligen Rasen.

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