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Mark Uth hat in dieser Saison schon neun Bundesliga-Tore geschossen
Mark Uth hat in dieser Saison schon neun Bundesliga-Tore geschossen © Getty Images
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München - Der FC Schalke 04 tütet den nächsten hochkarätigen Transfer ein. Hoffenheims Mark Uth kommt - und vergrößert den Konkurrenzdruck im Angriff weiter.

Schalke 04 hat Mark Uth von der TSG Hoffenheim verpflichtet.

Der Stürmer wechselt zur neuen Saison ablösefrei nach Gelsenkirchen und erhält bei den Königsblauen einen Vertrag bis 2022.

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Heidel: "Wir freuen uns sehr"

"Mark Uth ist der derzeit torgefährlichste deutsche Angreifer der Bundesliga und wird unsere Optionen in der Offensive ab Sommer noch einmal deutlich verbessern. Wir freuen uns sehr, dass wir ihn für Schalke 04 gewinnen konnten", sagte Sportvorstand Christian Heidel zur Neuverpflichtung.

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Die Konkurrenz in der Schalker Offensive wird damit immer größer: Die Gelsenkirchener hatten bereits in der Winterpause den U21-Nationalspieler Cedric Teuchert vom Zweitligisten 1. FC Nürnberg verpflichtet und den Kroaten Marko Pjaca von Juventus Turin ausgeliehen.

Sie kämpfen mit dem Schweizer Nationalspieler Breel Embolo, dem österreichischen Torjäger Guido Burgstaller, dem Argentinier Franco Di Santo, dem Ukrainer Jewgeni Konopljanka und dem Marokkaner Amine Harit um die Plätze im Angriff.

Uth: Entscheidung fiel "nicht leicht"

Uth sagte über seine Aufgabe ab der neuen Saison: "Ich bin zu der Überzeugung gekommen, dass ein Wechsel zum FC Schalke 04 für mich der richtige nächste Schritt ist. Ich freue mich auf die neue Herausforderung ab Sommer", so der Torjäger. "Bis dahin ist es für mich aber selbstverständlich, dass ich mich mit vollem Einsatz und Leidenschaft auf die Ziele und kommenden Aufgaben bei der TSG konzentriere."

Die Entscheidung sei ihm nicht leicht gefallen, fügte Uth hinzu.

Bei Instagram wandte er sich auch an die Fans der TSG: "Ich möchte mich aber jetzt natürlich noch nicht von Euch verabschieden, denn wir haben uns mit der TSG anspruchsvolle Ziele gesetzt, die ich gemeinsam mit den Teamkollegen, dem Trainerstab und dem gesamten Klub voller Ehrgeiz und Leidenschaft angehen möchte."

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