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Der Zoff zwischen Mauro Icardi und Inter Mailand scheint einem neuen Höhepunkt entgegenzusteuern. Offenbar will der Stürmer seinen Klub verklagen.

Seit sechs Jahren inzwischen steht Mauro Icardi bei Inter Mailand unter Vertrag.

Was lange eine besondere Liebesgeschichte war, ist inzwischen zur Seifenoper mutiert. Neueste Episode: Laut La Repubblica will der Stürmer gegen Inter nun sogar vor Gericht ziehen.

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Der italienischen Zeitung zufolge erwägt Icardi, der für Inter in 188 Ligaspielen 111 Treffer erzielte, eine Klage wegen Mobbings – mit dem Ziel, eine frühzeitige Auflösung seines bis 2021 laufenden Vertrags zu erreichen und einen ablösefreien Wechsel anstreben zu können.

Inters neuer Trainer Antonio Conte soll sich bereits festgelegt haben, den Argentinier nicht ins Sommer-Trainingslager mitnehmen zu wollen und nicht mehr mit ihm zu planen, was einer der Gründe für die Klage sein soll.

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Eigentlich ist Icardi, der Inter im Sommer dank einer Ausstiegsklausel für 110 Millionen Euro verlassen kann, das Tafelsilber der Italiener.

Doch seit geraumer Zeit brodelt es zwischen dem 26-Jährigen und Inter – offenbar wegen des Streits um eine Vertragsverlängerung und überzogene Forderungen des Spielers sowie seiner Frau und Beraterin Wanda Nara.

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