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Im Fall Antoine Griezmann werden neue Fakten geschaffen. Offenbar hat der FC Barcelona begonnen, diverse Banken anzupumpen, um auf die 120 Millionen Euro Ablöse zu kommen.

Der Fall um Antoine Griezmann und den FC Barcelona nimmt nach einigem Stillstand wieder Fahrt auf.

Informationen von Marca zufolge haben die Katalanen begonnen, diverse Banken anzupumpen, um auf die 120 Millionen Euro Ablöse zu kommen. Zuvor hatten sie Atlético Madrid bereits gebeten, das Geld in Raten zu überweisen, doch diese lehnten ab. Atlético-Geschäftsführer Miguel Ángel Gil Marín versagte Barca sogar jedwede Verhandlung. Nun also der Weg über die Banken.

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Der Grund, warum sich alles noch weiter verzögert, ist die Eigeninitiative von Griezmann bezüglich seiner Ausstiegsklausel. Wie Sport berichtet, untersucht Barca aktuell, wie der Franzose diese selbst ziehen und an La Liga überweisen kann, ohne sich steuerlich zu schaden. Es werde nach einem Weg gesucht, der es möglich mache, so wenig wie möglich an Zusatzsteuern an den Fiskus abzutreten.

Der Plan sieht demnach so aus: Während nach dem bestmöglichen Weg für die Ziehung der Ausstiegsklausel gesucht wird, spricht Barca mit den Banken, um das Geld zusammenzukriegen.

Griezmann und der FC Barcelona - selten war ein Wechsel so komplex.

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