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München und London - Chelsea-Verteidiger Antonio Rüdiger verrät, dass sich Callum Hudson-Odoi bei ihm über den FC Bayern erkundigt hat. Er erklärt, warum der Wechsel scheiterte.

Ein möglicher Wechsel von Callum Hudson-Odoi zum FC Bayern war in der vergangenen Winterpause das beherrschende Thema auf dem Transfermarkt.

Auch wenn der Transfer des jungen Engländers vom FC Chelsea an die Isar damals scheiterte, hatte sich der Linksaußen durchaus mit einem Wechsel nach München beschäftigt.

"Natürlich hat er mich damals auch nach dem FC Bayern gefragt", sagte Hudson-Odois Teamkollege Antonio Rüdiger nun der Sport Bild. "Ich sagte ihm, dass das natürlich ein toller Klub ist", so der deutsche Nationalspieler weiter.

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Rüdiger: Verbleib von Hudson-Odoi "nur logisch"

Allerdings sei es "nur logisch" gewesen, dass sich der englische Jung-Nationalspieler für einen Verbleib in London entschieden habe, sagte Rüdiger. "Durch die Transfersperre und den Abgang von Eden Hazard, der für uns ja schon länger zu erwarten war, hat sich ja abgezeichnet, dass Callum mehr Einsätze bekommt", so Rüdiger, der mit Chelsea im Achtelfinale der Champions League auf die Bayern trifft.

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Hudson-Odoi selbst hatte sich im November zum gescheiterten Transfer nach München geäußert. "Ich habe darüber nachgedacht", erklärte der 19-Jährige dem Daily Telegraph. "Ich habe nie gesagt, ich würde ganz sicher (bei den Bayern, Anm. d. Red.) unterschreiben oder nicht. Ich habe nur darüber nachgedacht."

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