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München - Nach Berichten aus England stehen Kai Havertz und der FC Chelsea vor einer Einigung. Doch SPORT1 weiß: Der Poker kann sich noch länger hinziehen.

Der Wechsel von Kai Havertz zum FC Chelsea ist noch lange nicht durch. SPORT1 weiß: Bis zu einer Einigung kann es sogar noch Wochen dauern. 

Fakt ist, dass Chelsea der heißeste Kandidat ist. Doch in trockenen Tüchern, wie The Athletic am Montag berichtete, ist der Deal noch längst nicht. 

Knackpunkt ist in der Coronakrise das Geld für die Ablöse. Bislang forderte Bayer Leverkusen eine Ablöse von 100 Millionen Euro für den 21-Jährigen, der bei der Werkself noch einen Vertrag bis 2022 hat.

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Nach SPORT1-Informationen sind die Leverkusener inzwischen aber bereit, den Interessenten für Havertz etwas entgegenzukommen. 

Laut The Athletic könnten sich Chelsea und Leverkusen auf eine Sofortzahlung von 70 Millionen Euro plus 30 Millionen an möglichen Erfolgsprämien einigen.

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Wechselt Havertz doch erst 2021?

Nach SPORT1-Informationen hat Havertz auch einen Wechsel zum FC Bayern noch nicht völlig abgehakt.

Allerdings hatte Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge zuletzt im SPORT1-Interview einen Wechsel von Havertz zum FC Bayern in diesem Sommer ausgeschlossen.

Einige Vereine haben bei der Havertz-Seite wegen der Umsatzeinbrüche während der Coronakrise indes den Wunsch hinterlegt, dass der deutsche Nationalspieler noch ein Jahr in Leverkusen bleibt, um den Transfer dann im nächsten Sommer abzuschließen. 

Am Donnerstag wird Havertz mit Leverkusen in die Vorbereitung auf das Achtelfinale in der Europa League am 6. August gegen die Glasgow Rangers einsteigen. Bislang ist geplant, dass Havertz in der Europa League zum Einsatz kommt. 

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