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München - Nach dem Last-Minute-Wechsel von Eric Maxim Choupo-Moting zu den Bayern sucht Joshua Zirkzee einen neuen Verein. Doch die Zeit läuft dem Talent davon.

Die Suche von Joshua Zirkzee nach einem neuen Verein wird immer schwieriger.

Das 19 Jahre alte Talent des FC Bayern muss nach der Verpflichtung von Eric Maxim Choupo-Moting als Ersatz für Robert Lewandowski davon ausgehen, bei den Münchnern kaum noch zum Einsatz zu kommen. (Das aktuelle Transfergeschen im Ticker)

Doch die Optionen für den Niederländer gehen langsam aus.

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Zirkzee nicht zurück zu Feyenoord

Nachdem bereits ein Leihgeschäft mit dem 1. FC Köln nicht zustande gekommen war, sagte nun auch sein Jugendverein Feyenoord Rotterdam aus den Niederlanden ab. "Es wird nichts mehr passieren", erklärte Sportdirektor Frank Arnesen bei Voetbal International.

Noch aber besteht zumindest die theoretische Möglichkeit, dass Zirkzee in der Liga seiner Heimat unterkommt. Denn in der niederländischen Eredivisie schließt das Transferfenster erst am heutigen Dienstag.

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Wechsel nach Köln scheitert

Der Wechsel zum 1. FC Köln war zuvor am schlechten Timing gescheitert. Wie die Bild berichtete, habe Kölns Sportchef Horst Heldt im August bei den Münchnern wegen einer Leihe von Stürmer Joshua Zirkzee vorgefühlt - und sich eine Absage eingehandelt.

Nach dem Wechsel von Choupo-Moting zu den Bayern und wenige Stunden vor Transferschluss in Deutschland wäre der Rekordmeister wohl bereit gewesen, das 19 Jahre alte Talent auf Leihbasis ziehen zu lassen.

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Doch die Kölner haben jetzt keinen Bedarf mehr, nachdem sie in Sebastian Andersson, Dimitrios Limnios, Tolu Arokadare und Marius Wolf in der Zwischenzeit gleich vier Offensivspieler verpflichtet haben.

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